Die winterliche Jahreszeit stellt ihre besonderen Ansprüche an die Koch- und Speisepläne. In der Übergangszeit vom Herbst zum Winter vermisst das Gemüt die Sonne und die Wärme des Sommers und der Körper ist anfälliger für Erkältungskrankheiten. Wie können wir den Körper in diesem Umstellungsprozess mit flüssiger und fester Nahrung unterstützen und mit Leib und Seele kochen? Diese Frage beantwortet das Küchenteam im Kloster Gerode mit viel Kreativität und Einfallsreichtum. Die Zutaten sollen möglichst frisch sein und aus biologischem Anbau stammen, den Körper mit allen lebenswichtigen Stoffen versorgen und dem Gaumen Freude bereiten. Nach ayurvedischem Prinzip gilt es, die im Winter fehlende Wärme in der Nahrung durch zwei Prinzipien auszugleichen: Die Speisen sollen warm sein und werden eher schärfer gewürzt, z.B. unter Verwendung von Chilis (sparsam!), Ingwer oder verschiedenen Pfeffersorten. Gekühlte Getränke sollten im Winter vom Speiseplan möglichst ganz verschwinden – lieber durch eine warme, gut gewürzte Suppe einen Teil des Flüssigkeitsbedarfs decken! Rohkost und Salat finden sparsam Verwendung, damit dem Körper durch die Verdauung der kühlen Speisen nicht zu viel Wärme entzogen wird. Im Winter braucht der Körper eher energiereiche […]

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