Auf der Suche nach dem Meister der Ruhe – wie Grundschulkinder durch Yoga lernen, sich selbst wieder mehr zu spüren Gesucht wird ein Meister der Ruhe. Er bekommt keinen Preis, keine Medaille, noch nicht einmal Schokolade. Sein Lohn wird allein der sein, ruhiger geworden zu sein, für ein paar Stunden oder vielleicht zwei Tage. Immerhin. „Wer wird heute ein Meister der Ruhe?“, fragt David Karmeli. 13 Kinder sitzen um ihn herum, Erstklässler. Sie wetzen auf ihren roten Gymnastikmatten umher. Manche feixen noch in Richtung Spiegelwand, als Eva im blauen Kleidchen und Elay im grünen Pullover mit feierlicher Miene die Klangschalen anschlagen. Karmeli setzt sie ein, um die Körper der Kinder „zum Schwingen“ zu bringen. Ihmmmmmm, mihmmmm – zwei zarte, aber anhaltende Töne finden Gehör bei den Schülern. Sie sind wie ein Startschuss für die Suche nach Ruhe, nach einem Meister der Ruhe im mit orangefarbenem Linoleumboden ausgelegten Gymnastikraum unterm Dach der Isaak-Emil-Lichtigfeldschule im Frankfurter Nordend, während draußen auf einer nahen Baustelle ein Presslufthammer hämmert. Es ist ein Dienstagmorgen, und wie an jedem Dienstagmorgen in diesem Schuljahr wird David Karmeli Geduld […]

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