Das Beste kommt zum Schluss. Am Ende einer Yogastunde hilft Shavasana in die vollständige Entspannung kommen
Dem Körper tut nach einer Zeit des Arbeitens und Streckens das Nichtstun gut. Herzschlag und Atem können zur Ruhe kommen, und aufbauende, regenerative Prozesse des Körpers stehen dann im Vordergrund. Der Geist wird zwar immer noch gebraucht, aber er ist von der Aufgabe befreit, die körperlichen Bewegungen und Haltungen zu steuern. Im allgemeinen ist am Ende einer Yogastunde auch das Denken, das Kreisen um die Probleme des Alltags, zur Ruhe gekommen. Wenn es dann gelingt, nicht den Abschweifungen zu folgen, nicht ins Träumen zu gehen, sondern bei der Wahrnehmung dessen zu bleiben, was hier und jetzt ist, erfährt man eine Art zu sein, die einem sonst verborgen ist.
Es gibt kaum jemanden, der sich nicht gerne entspannt. Die Ruhe, die Leere, das Nichts haben eine angenehme Qualität. Schon deshalb, weil wir dann keine Unruhe und Hektik empfinden. Das ständige Tun-müssen, Gefordertsein, Aufgaben erledigen entspricht nicht unserer inneren Natur. Wir sind körperlich, nervlich nicht darauf eingerichtet und leiden darunter. Tritt der Stress für eine gewisse Zeit in den Hintergrund, fühlen wir uns entlastet. Es ist ein schöner Zustand, weil das Belastende weg ist. Wie wenn man einige W