Jedes Jahr das gleiche Spiel – gute Vorsätze enden oft in Frustration. Doch mit ein paar ayurvedisch orientierten Spielregeln klappt es auch mit den Vorsätzen
Im nächsten Jahr wird alles besser! Wie oft haben Sie schon beim mitternächtlichen Silvesterfeuerwerk in den bunten Himmel geschaut und sich vorgenommen, ab jetzt wird mein Leben anders, neu, gesünder, erfolgreicher – anders eben?
Jedes Jahr pünktlich zum Neujahrsbeginn gewöhnen wir uns das Rauchen ab, beginnen mit einer längst fälligen Abmagerungskur, räumen unseren Schreibtisch auf oder geben unserer yogischen Disziplin einen neuen Schub.
Und ... hat es geklappt? Gehören Sie zu den wenigen Auserwählten, die es schaffen, ihre guten Vorsätze nachhaltig in die Tat umzusetzen? Gratuliere!
Die meisten Menschen, die mir begegnen, nutzen die ersten Wochen des neuen Jahres, um sich auf die großen Veränderungen und Innovationen ihrer guten Vorsätze vorzubereiten und die restliche Zeit des Jahres, den verpassten Chancen mit Schuldgefühlen hinterher zu trauern, bzw. den eigenen Mangel an Disziplin mit all ihnen zur Verfügung stehenden Kompensationsmitteln auszutricksen. Da drängt sich doch die Frage auf, welcher selbstzerstörerische Wesenszug unseres nach Erfüllung sehnenden Selbstes es immer wieder neu versucht mit den guten Vorsätzen für das Neue Jahr?
Schon Buddha lehrte: Richtig wünschen will gelernt sein. Und dabei kann uns d