Der langsam erblühende Frühling ist die beste Zeit, sich von körperlichen und mentalen Altlasten zu befreien, die sich in den dunklen Wintermonaten angesammelt haben. Triphala ist hierfür der optimale ayurvedische Begleiter.
Betrachten wir Gesundheit nach ayurvedischer Definition als das dynamische Gleichgewicht aller körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte, so gewinnen die Jahreszeiten eine neue Bedeutung für unsere Gesundheit und Krankheitsanfälligkeit:
Je nach Jahreszeit reagieren unsere körperlichen und mentalen Kräfte (Doshas und Gunas) auf saisonale Einflüsse, die das natürliche Gleichgewicht stören können oder die Neigung zu typgerechten Beschwerden verstärken.
Der Frühling ist im Ayurveda die Zeit des Jahres, in der es primär darum geht, Schwere loszulassen und Altlasten abzubauen. Über die langen, dunklen Wintermonate hat der Körper viel angesammelt, um sich vor Auszehrung und Kälte zu schützen. Ein Übermaß an Kapha, Tamas und Ama führt nun zu Trägheit und zu Frühjahrsbeschwerden wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Atemwegsbeschwerden, Heuschnupfen und Grippeanfälligkeit. Dagegen helfen alle kapha-reduzierenden Maßnahmen und jede Form der Detox-Kur, sei es mit Hilfe von Kräutern, mit Ausleitungsverfahren oder mit Fasten. Und so wie in unserer Kultur nach Fasching die klassische Fastenzeit beginnt, so sind auch im Ayurveda der März und der April die optimale Detox-Zeit: Mit heißen Brühen, scharfen Gewürzen und bitteren Kräutern nutzen wir den natürlichen Frühlingsdrang des K