Die Bedeutung von Yoga und Meditation in der Forensischen Psychiatrie: Julia Johannsen hat sich auf der YuMiG Convention in Berlin über dieses Thema schlau gemacht. Der Raum der Stille ist für alle da. Für den, der einmal einen Menschen getötet hat. Für den, der gewalttätig war. Für den, der weiß, was Schmerz bedeutet, weil er Misshandlung am eigenen Leib erfahren hat. Der Raum der Stille wertet nicht und unterscheidet nicht, er nimmt jeden in sich auf und verankert ihn im gegenwärtigen Moment. „Ich würde gerne die Menschen dazu bringen, mehr im Hier und Jetzt zu sein“, sagt Nahlah Saimeh. Die Ärztliche Direktorin des Zentrums für Forensische Psychiatrie in Lippstadt-Eickelborn setzt sich dafür ein, dass neben den psychiatrischen und kriminaltherapeutischen Behandlungsverfahren auch Methoden angewendet werden, die die Verbindung zum Körper und zur Lebendigkeit im Hier und Jetzt stärken und fördern. Erst vor Kurzem hat sie den „Raum der Stille“ erschaffen, der die Patienten dazu einlädt, ihre Playstation (Smartphones gibt es hier nicht) abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Des Weiteren gibt es in Lippstadt-Eickelborn Gottesdienstangebote, einen Seelsorger, ein offenes Atelier und […]

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