Höhen und Tiefen auf dem Weg zum Yogalehrer – ein Erfahrungsbericht von unterwegs. Das bringt einen Mann im fortgeschrittenen Lebensalter dazu, nach einer langjährigen Managementkarriere eine zweijährige Ausbildung zum Yogalehrer zu beginnen und sich quasi vom Chefsessel auf die Matte zu legen? Sind es immer noch das Bedürfnis nach Anerkennung und der Wunsch zu führen, zu motivieren und zu belehren? Möchte er erneut vorn auf der Bühne stehen und seine goldenen Weisheiten preisgeben? Oder steht dahinter eine tiefe Sehnsucht nach Sinnstiftung, Vollkommenheit und innerer Harmonie? Möchte man(n), wenn er materielle Fülle erreicht hat, nun auch spirituell Erfüllung finden? Ich gebe zu, dass ich auf diese Fragen noch keine endgültige Antwort habe – aber ich spüre, dass ich sie finden werde. Auch wenn in meinem erfolgreichen Berufsleben der hohe Anspruch an die Führungsaufgabe immer im Vordergrund stand und den Tagesablauf bestimmte, so spürte und wusste ich doch längst, dass es daneben noch etwas Anderes, Größeres, Wichtigeres gibt. Ich hatte mich schon lange mit spirituellen Themen beschäftigt, mit bioenergetischer Selbsterfahrung, Yoga und Fasten, das ich seit einigen Jahren praktiziere. Auch das Marathonlaufen […]

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