Mit einer Neuauflage ihres Regelwerks zur Zertifizierung von Yogalehrern und -studios reagiert die Yoga Alliance auf vermehrte Kritik. Nicht alle Ergänzungen versprechen jedoch echten Wandel. Ein Blick auf die wichtigsten Änderungen und auf neuralgische Stellen. Der Ablauf ist simpel: Erst kommt die Urkunde, dann die Regis­trierung bei der Yoga Alliance (AYA). Was für die Yogalehrerausbildung in den USA mindestens genauso zum Titel gehört wie die zitternde Stimme zur ersten eigenen Unterrichtsstunde, hat sich auch in Deutschland längst als Standard etabliert. Schließlich sollen sich die teuren Ausbildungskosten – zumeist mehrere tausend Euro oder Dollar – gelohnt haben. Auch die ausbildenden Schulen, in aller Regel selbst Mitglied, raten häufig zur Anmeldung und der damit verbundenen Gebühr von über 115 Dollar für Lehrer bzw. über 640 Dollar für Studios. Nach den erreichten 200 Stunden Ausbildungszeit darf der begehrte Titel „RYT“ (Registered Yoga Teacher) getragen werden. Er findet sich als Gütesiegel auf der eigenen Website genauso wie in Kurzbeschreibungen für Gast-Workshops und Retreats oder in den Bewerbungsunterlagen, wenn man sich in einem etablierten Studio vorstellt. Erst wenn es um die Eröffnung einer eigenen Schule […]

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