Hypermobilität ist für den Bewegungsapparat auf die Dauer ungesund. Wer überbeweglich ist, sollte in der Asana-Praxis eine Stabilisierung der Gelenke anstreben, statt die Problematik zu verstärken. Superbeweglich und biegsam wie eine Gerte … So mancher verstohlene und bewundernde Blick geht zur hochbeweglichen Yogini auf der benachbarten Matte. Wie hat sie es nur geschafft, so beweglich zu werden? Die Vorstellung, dass eine hohe Beweglichkeit grundsätzlich etwas Gutes sei, ist besonders im Yoga weit verbreitet. Ist es wirklich so erstrebenswert, ihr nachzueifern? Das Thema der Hypermobilität wird leider sehr häufig verkannt. Gerade Akrobaten, Turner, Tänzer und eben auch Yogis scheinen von der Gelenküberbeweglichkeit zu profitieren. Aber wie kommt es dazu? Wenn es zu einer Dysbalance zwischen der Beweglichkeit und der haltenden Kraft der Muskulatur, ihren Sehnen und den Bändern kommt, sind Schmerzen am Bewegungsapparat programmiert. Als Baby sind wir alle sehr beweglich. Unsere Gelenke einschließlich der Wirbelsäule haben einen enormen Bewegungsspielraum, was Stehen oder Gehen noch zum Ding der Unmöglichkeit macht. Noch, denn mit der Ausreifung des Bewegungsapparates wächst dieser in seine Aufgaben hinein. Das Zusammenspiel von Knochen, Knorpeln, Bändern und Muskeln […]

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