In der ayurvedischen Tradition als Säure bildendes Lebensmittel eher mit Vorsicht genossen, wegen ihrer Krebs-vorbeugenden Wirkung jedoch von vielen Ernährungswissenschaftlern hoch gelobt: die Tomate Dass dieses rote Rund aber noch mehr kann, als vor Krebs zu schützen, belegen folgende Studienergebnisse: Eine Untersuchung der Harvard School of Public Health in Boston wies bei Frauen, die reichlich Tomaten oder Produkte aus Tomaten aßen (siebenmal und mehr pro Woche), ein um 30 Prozent geringeres Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße nach als bei den anderen Untersuchungsteilnehmerinnen. Laut einer Studie der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe reicht ein großes Glas Tomatensaft täglich bereits aus, um die gefährliche Oxidation des LDL-Cholesterins weitgehend zu verhindern. Die blutverdünnende Wirkung von Tomatensaft, der mit dem lebenswichtigen Körpersaft die einschlägige Farbe gemeinsam hat, kommt besonders Diabetikern zugute: Wie weitere Forschungsergebnisse zeigen, kann durch den Saft die Plättchenaggregation vermindert werden, unter der viele am oft  als „Lifestyle-Diabetes“ bezeichneten Typ II erkrankte Patienten leiden. Eine regelmäßige Portion Tomatensaft stellt somit einen guten Schutz vor Atherosklerose dar. Und wer die Tomate in flüssiger Form auf seinen Speiseplan setzt, lässt auch gleich die schwer verdauliche Schale aus dem Spiel und umgeht so einen der Aspekte, aufgrund derer aus ayurvedischer Sicht gewisse Vorbehalte gegen die Tomate bestehen. Also: Gönnen Sie sich täglich ein Gläschen!

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