Auf dem Weg zu einer wachen, nachhaltigen Kultur: Gelingt der Sprung in ein neues Morgen? Am Anfang des 3. Jahrtausends stehen wir komplexen Fragen des Lebens gegenüber: einer globalen Finanzkrise, der Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Hungersnöten, ethischen Fragen in der Wissenschaft und vielem mehr. Sie alle betreffen uns als Kollektiv. Wie sieht nun eine wache Kultur, eine Gesellschaft aus, die Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit hat? Dafür müssen wir wohl unseren ich-orientierten Blickpunkt verlassen und uns für eine größere Perspektive öffnen Stellen wir uns vor, dass wir als Menschheit eine globale Aufmerksamkeit entwickeln. Eines Tages müssen wir den Menschen nicht mehr sagen, warum sie ihren Müll trennen, ihr Licht ausschalten und mit Autos fahren sollen, die weniger CO2 in die Atmosphäre pusten. Wir alle fühlen, dass wir diese Dinge natürlich verinnerlicht haben. Stellen wir uns vor, die interpersonelle Reibung in der Menschheit nimmt ab und wir alle sind viel klarer, sensitiver und verbundener. Wir alle sehen alles von allen und wir lassen den Fluss von viel mehr Informationen zu. Das Feld der Erde nimmt eine neue Dimension an.  Mit einer gesteigerten Sensitivität nehmen wir wahr, wo das Feld energetische Unterstützung braucht und wo das evolutionäre Potenzial sich entwickeln will. Stellen wir uns vor, wir entwickeln ein wahrhaftiges globales Bewusstsein, nicht nur eine intellektuelle Vorstellung davon. Wir spüren, dass ein Land wie Afrika nicht von uns getrennt, sondern fühlbar ein Teil von uns ist. Wir organisieren kollektive Events für kollektive Schattenarbeit. Wir spüren genau, wo Energie festgehalten wird und wo freier Fluss herrscht. Das gesamte Feld Erde bekommt einen neuen Mantel und wir können als Teil davon eine neue Dimension von Menschsein hervorrufen. Eine neue kollektive Erfahrung Was braucht es, damit diese Vorstellungen Realität werden? Wann wird eine Vision zur Wirklichkeit? Wir wollen uns die Möglichkeiten einer gemeinsamen Ausrichtung vieler Menschen […]

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Thomas Hübl
Thomas Hübl ist ein spiritueller Lehrer der heutigen Zeit, der mit kompromissloser Klarheit das erleuchtete Potenzial einer neuen „Wir“- Kultur aufdeckt. Seine internationalen Workshops, Trainings und Veranstaltungen führen Menschen in eine tiefere Ebene von Selbsterkenntnis und persönlicher Verantwortung. Mit seinem Programm „Sharing the Presence“ und der 2008 gegründeten Academy of Inner Science begleitet er Hunderte von Menschen bei der Entwicklung ihres transpersonalen Potenzials. Die Akademie sieht sich als Stätte zur Erforschung einer zeitgemäßen Mystik. Die Ausbildung richtet sich sowohl auf die Selbsttranszendenz als auch auf das aktive Engagement bezüglich der Herausforderungen, denen die Menschheit in unserer heutigen post-modernen Gesellschaft entgegensieht.

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