Kann der Weg nach unten der Weg nach oben werden? Die Kehrtwende auf dem Weg der Selbstzerstörung und wie Yoga dabei helfen kann Sucht ist eine Tendenz in jedem Menschen. Wir können süchtig sein nach allem, je nach Veranlagung: Essen, Sex, Einkaufen, Handys, Internet-Surfing, Fernsehen, Geld, Beziehungen, nach Arbeit und auch nach Sucht kreierenden Substanzen wie Zigaretten, Kaffee, Marihuana, Heroin, Kokain, LSD, Lösungsmitteln wie Kleber und verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es ist wichtig zu verstehen, dass jedes Mal, wenn wir irgendeine Art von Substanz zu uns nehmen, eine chemische Veränderung in Körper und Gehirn erzeugt wird; das schließt auch die pharmazeutischen Drogen mit ein. Ebenso können Verhaltensweisen und bestimmte emotionale Zustände suchtgefährdend sein. Die als Keim latent vorhandene Suchttendenz kann also auf die jeweilige Vorliebe projiziert und zur Sucht werden. Es gibt somit die Sucht nach einer bestimmten Substanz, die von den Zellen des Körpers ausgeht, und es gibt die psychische oder mentale Sucht, die oft schwieriger zu erkennen und zu heilen ist.   Viele Verhaltensweisen, die im Alltag ausgedrückt und gelebt und von der Gesellschaft akzeptiert werden, tragen den Samen für […]

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen. Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.

Melde dich direkt hier an und profitiere u.a. von folgenden Vorteilen:

  • Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Beiträge und Interviews zu Yoga, Ayurveda, Gesundheit und Spiritualität 
  • Digitaler Zugriff auf alle YOGA AKTUELL- Ausgaben ab 2015
 

 

Anzeige:
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen