Welche Bedeutung der Darm-Hirn-Achse in der Behandlung des Reizdarmsyndroms zukommt, und wie eine gezielte Yoga- und Meditationspraxis die Beschwerden des verbreiteten Syndroms lindern kann. Reizdarm könnte man fast schon als Volkskrankheit beschreiben – etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung leiden unter der Krankheit mit den Symptomen wie Unwohlsein, Verstopfung oder Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen – ohne dass sich anatomische oder biochemische Ursachen finden lassen. Lange tappten Forscher im Dunklen, und Ärzte steckten diese Patienten häufig in die psychosomatische Schublade. Das ändert sich jedoch, je mehr über die Darm-Hirn-Achse erforscht wird.  Als Gesunde bekommen wir gar nicht mit, was der Darm täglich für uns leistet. Er arbeitet selbstständig, und Reize aus dem Darmtrakt müssen eine hohe Schwelle überspringen, bis sie bewusst werden. Nur wenige Informationen schaffen es durch den Bewusstseinsfilter – und das ist auch gut so: Wenn jeder Verdauungsvorgang in unser Bewusstsein treten würde, dann würden wir verrückt werden. Kein Wunder, dass das Nervennetzwerk, das den Darm umgibt und die meisten Entscheidungen selbst trifft, als unser zweites Gehirn bezeichnet wird.  Signale aus dem Bauch Jeder hat in einer Prüfungssituation oder bei extremer Angst sicherlich […]

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