Eine Schüssel voller Glück und Gesundheit wartet auf dich! Du brauchst wenig Zutaten und im Handumdrehen hast du etwas Feines gezaubert!

Das Prinzip der Buddha-Bowls ist einfach, du brauchst:

Fette wie zum Beispiel Avocados, Nüsse und Kerne. Das sind starke Geschmacksträger mit wertvollen Fettsäuren.

Proteine wie zum Beispiel Tofu, Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Eier und Käse. Sie stärken Muskeln und Nerven.

Saucen & Dips würzen und verbinden die „trockenen“ Zutaten.

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Vitalstoffe: Frisches Gemüse und Obst schenken dem Körper frische Vitalstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe

Kohlenhydrate: Nudeln, Hirse, Reis oder Kartoffeln sind die Basis jeder Bowl und machen lange satt.

Bowl: Eine große, flache Schüssel deiner Wahl

GUT ZU WISSEN: Von wegen Salz im Kochwasser verlängert die Garzeit von Hülsenfrüchten! Im Gegenteil: Es hilft, die pektinhaltigen Schalen zu lockern. So werden Linsen und Co. durchlässiger für Wasser und rascher gar.

Bist du kreativ?! Hast du Lust am Kochen?! Und möglicherweise sogar ein von dir kreiertes Buddha-Bowl-Lieblingsrezept?! Teile es mit uns in den Kommentaren. Wir freuen uns darauf!

(c) Gräfe und Unzer Verlag / Maria Grossmann und Monika Schürle

Verlosung

Mach mit und gewinne eines von drei Exemplaren von „Happy Buddha Bowls“ von Martina Kittler!

Gemeinsam mit dem GU Verlag verlosen wir 3 Kochbücher. Teilnehmen kannst du ganz einfach mit einer Mail an community@yoga-aktuell.de, Betreff: Buddha Bowl.

Teilnahmeschluss ist der 8. Mai 2020. Es gelten unsere Teilnahmebedingungen.

Rezepte

Wir stellen dir heute drei leckere Rezepte aus Martina Kittlers Buch „Happy Buddha Bowls“ (GU Verlag) vor, das du mit etwas Glück sogar gewinnen kannst.

Aber jetzt wird gekocht! Wir wünschen guten Appetit!

1. HIRSE-BOWL MIT FEIGEN

(c) Gräfe und Unzer Verlag / Maria Grossmann und Monika Schürle

Du brauchst:

6 getrocknete Aprikosen
250 g Hirse
750 ml Mandeldrink (ungesüßt)
1 Prise Salz
½ TL gemahlener Zimt
2 EL flüssiger Honig
4 EL gehobelte Mandeln
4 blaue Feigen
2 kleine Birnen (z. B. Forelle)
150 g grüne kernlose Weintrauben
4 EL Dickmilch

Und so geht’s:

Die Aprikosen fein würfeln. Mit Hirse, Mandeldrink und Salz in einen Topf geben und aufkochen. Alles bei kleiner Hitze zugedeckt ca. 10 Min. köcheln lassen. Die Mischung vom Herd nehmen und mit Zimt und Honig verrühren. Die Hirse ca. 10 Min. bei geschlossenem Deckel nachquellen lassen.

Inzwischen die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Feigen waschen und in Scheiben schneiden. Die Birnen waschen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und längs in hauchdünne Scheiben schneiden oder hobeln. Die Trauben waschen und halbieren.

Die Hirsemischung auf Bowls verteilen. Feigen, Birnen und Trauben darauf anrichten. In jede Schale 1 EL Dickmilch geben. Die Bowls mit den Mandeln bestreut servieren.

2. RAINBOW BUDDHA BOWL

(c) Gräfe und Unzer Verlag / Maria Grossmann und Monika Schürle

Du brauchst:

200 g Lupinenfilet (aus dem Bioladen)
400 g Grünkohl (ersatzweise 300 g aufgetauter TK-Grünkohl)
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
300 g gegarte Rote Bete (vakuumiert)
400 g Papaya (ersatzweise eine regionale Obstsorte)
3 EL Cashew-Mus (ersatzweise Mandelmus)
3 EL helle Sojasauce
3 EL Zitronensaft
1 EL Ahornsirup

Und so geht’s:

Das Lupinenfilet trocken tupfen und in Streifen schneiden. Grünkohl putzen, waschen, abtropfen lassen und grob schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. 2 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Grünkohl und Knoblauch darin bei starker Hitze 1–2 Min. anbraten. 5 EL Wasser zugeben, den Kohl bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 5 Min. dünsten, ab und zu wenden. Salzen und pfeffern.

Die Rote Bete 1–2 cm groß würfeln. Die Papaya längs halbieren, entkernen, schälen und in dünne Spalten schneiden. Cashewmus, Sojasauce, Zitronensaft, Ahornsirup und 3 EL Wasser zu einem cremigen Dressing verrühren.

Das Lupinenfilet im übrigen Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 3–4 Min. braten. Lupinenfilet, Grünkohl, Rote Bete und Papaya nebeneinander in Bowls anrichten. Mit Dressing beträufeln und servieren.

3. LINSEN-SPARGEL-BOWL MIT EI

(c) Gräfe und Unzer Verlag / Maria Grossmann und Monika Schürle

Du brauchst (für 4 Portionen):

FÜR DIE BOWL
250 g Beluga-Linsen
Salz
500 g grüner Spargel
2 Stangen Lauch (ca. 500 g)
400 ml Gemüsebrühe
4 Eier (M)

FÜR DAS DRESSING
4 EL Aceto Balsamico Bianco
Salz, Pfeffer
1 TL scharfer Senf
4 EL Olivenöl

FÜR DAS TOPPING
4 EL Sonnenblumenkerne
40 g Parmesan

Und so geht’s:

BOWL: Die Linsen in einem Sieb abbrausen, abtropfen lassen und mit 500 ml Salzwasser in einen Topf geben. Alles zum Kochen bringen, dann die Linsen zugedeckt bei kleiner Hitze in 20–25 Min. garen. Anschließend die Linsen abgießen, abtropfen und auskühlen lassen.

Inzwischen den Spargel waschen, im unteren Drittel schälen und die Enden entfernen. Die Stangen je nach Dicke längs halbieren und quer durchschneiden. Lauch putzen, gründlich waschen, das Weiße und Hellgrüne längs vierteln und quer halbieren. Brühe in einem Topf aufkochen. Spargel und Lauch nacheinander hineingeben und bei mittlerer Hitze in je 3–4 Min. bissfest garen. Das Gemüse mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen und 50 ml Brühe abnehmen. Die Eier anstechen, in kochendem Wasser in 5–6 Min. wachsweich garen. Abschrecken, pellen und halbieren.

DRESSING: Den Essig mit Salz, Pfeffer, Senf, 50 ml Brühe und dem Öl gut verrühren.

TOPPING: Die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 4–5 Min. rösten, bis sie duften. Den Parmesan grob raspeln.

ANRICHTEN: Die Linsen mit der Hälfte des Dressings mischen und in Bowls verteilen. Spargel, Lauch und Eier darauf anrichten. Die Bowls mit Kernen und Parmesan bestreuen und mit dem übrigen Dressing beträufelt servieren.

 

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Doris Iding
Doris Iding ist Yoga-, Meditations- und Achtsamkeitslehrerin sowie Autorin. „Selbstbewusstsein statt Selbstoptimierung“ spielen für sie die zentrale Rolle. Sie vermittelt, wie wir spielerisch und mit einem Augenzwinkern zu uns selbst finden können, ohne uns dabei in Oberflächlichkeiten zu verlieren. 18 ihrer Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt.
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