Oft romantisiert, verharmlost oder mit fragwürdigen Argumenten rationalisiert, bleibt die Jagd doch ein Blutrausch, der viel Leid über die Tierwelt bringt. Von Kugeln durchlöchert oder langsam und elendig in Fallen verendet – unzählige Tiere sterben leidvoll als Beute von Jägern. In der Folge über Wildtierhandel (vgl. YOGA AKTUELL Heft 123) wurden bereits die Trophäenjagd und das Töten von Wildtieren zur Herstellung von TCM-Mitteln angesprochen. In dieser Folge schauen wir auf die Jagd als Hobby oder blutige Passion, wie sie auch in unseren Gefilden vielen Tierleben ein frühzeitiges und grausames Ende setzt. Allein in Deutschland sterben auf diese Weise mindestens fünf Millionen Wildtiere pro Jahr. In dieser Kolumne verzichten wir stets bewusst auf Bildmaterial – wer das Thema Jagd jedoch in die Internet-Suchmaschinen eingibt, wird eine erdrückend große Menge an Fotos finden, die sich tief einbrennen und einen Eindruck von der immensen Brutalität vermitteln, die sich hinter dem oft schöngeredeten „Hobby“ verbirgt. Rehe, Waschbären, Marder, Marderhunde, Dachse, Hasen, Kaninchen, Wildtauben und Füchse – sie und viele andere Tiere sind vor den Kugeln der Jäger, vor deren für die Jagd abgerichteten Hunden und vor den […]

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen. Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.

Melde dich direkt hier an und profitiere u.a. von folgenden Vorteilen:

  • Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Beiträge und Interviews zu Yoga, Ayurveda, Gesundheit und Spiritualität 
  • Digitaler Zugriff auf alle YOGA AKTUELL- Ausgaben ab 2015
 

 

Anzeige:
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen