Kann Yoga auch im größeren sozialen und politischen Kontext zu Frieden, Konfliktlösungen und Verständigung beitragen? Auf welchen Ebenen entfaltet sich dieser Einfluss, und wie kann man ihn fördern? Flüchtlingskrise, Bürgerkriege, religiös fanatische und terroristische Bedrohungen, das Scheitern von Finanz- und Wirtschaftssystemen … Hat Yoga ein politisches Wirkungspotenzial, das bei den drängenden Problemen unserer Zeit helfen kann? Mit dieser übergeordneten Frage wende ich mich an Politiker und Wirtschaftsexperten in Deutschland, Großbritannien und Amerika. Einer meiner Gesprächspartner, der ungenannt bleiben möchte, blickt nach Südamerika. Auch dort sprießen die Yogastudios aus dem Boden. Von ihm möchte ich wissen, wie es möglich ist, inneren Frieden über Yoga zu finden, wenn in einem Land im Äußeren Bürgerkrieg und wirtschaftliches Elend vorherrschen. Die soziale Ungleichheit ist nach wie vor das zentrale Thema in Lateinamerika. Sie kann als einer der Hauptgründe für die revolutionären Bewegungen Mitte der 1960er Jahre genannt werden. Erfolgreich waren diese nur in Kuba und in Nicaragua. In Kolumbien sind die sozialen Gegensätze seit vielen Jahrzehnten besonders krass. Hinzu kommen die häufigen Naturkatastrophen. Die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit der Armee, den Paramilitärs und den linken […]

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