… und der Normalität: Über das Diktat des „mehr“ und darüber, wie der Atem unsere Definition von „normal“ spiegelt. Da sind wir noch im Frühling des Jahres, und schon erscheint, vor lauter und leiser Maßnahmen, das Vergangene lange her. Und länger noch das Zuvor: damals im b.c. (before covid), Erinnerungen an eine Zeit vor über dreihundertfünfundsechzig Tagen – früher! Seitdem haben viele mit der Epidemie und ihren Folgen vollauf zu tun. So blieben wir denn zu Hause und gingen mit unseren Einschränkungen und der neuen Situation entsprechend um. Wir waren sowohl herausgefordert als auch anpassungsfähig, sowohl bedacht als auch blauäugig. Bei all den Statistiken, Prognosen und der allgemeinen viralen Unsicherheit hätte man denken können, nun sei die Zeit des Atems gekommen: seiner Ermächtigung durch Reduzierung und Normalisierung. Denn wenn ich meinen Atem normalisiere, reduziere ich ja auch seine aerosole Sprühkraft und Weite und schütze mich und andere! Aerosol, ein Wort, das auf einmal in aller Munde war und mit dem niemand in Berührung kommen will. Leider kaum ein Wort zum Atem, seinem Verhalten und seiner Funktion. Langfristige Erziehung zum richtigen […]

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