Zwei ambitionierte soziale Projekte in Hamburg bringen Yoga zu Menschen, die besonders von seiner verbindenden Kraft profitieren.   Die Knie zittern, die Füße wackeln, der Atem wird hörbar schwerer. Keine leichte Sache, in der Kriegerposition die Balance zu halten, wenn man im achten Monat schwanger ist, der Rücken schmerzt oder man todmüde ist. Statt aufzugeben, seufzen, lachen und kichern die Frauen, die sich zum Yoga in einem Raum des Familienförderungsprojektes „Adebar“ in Hamburg Bahrenfeld treffen. Auf dicken, blauen Matten erproben sie die eigene Standfestigkeit, während draußen vor dem Fenster dicke Schneeflocken fliegen. Umgeben von Wickelkommoden, flauschigen Spielecken und Mobiles, die von der Decke hängen, findet hier seit einigen Wochen mittwochmorgens eine kostenlose Yogastunde statt – initiiert von „Projekt Yoga“. Das Ziel ist, Frauen, die in schwierigen Familiensituationen, finanziellen Engpässen und anderen belastenden Situationen stecken, durch Yoga und Meditation das zu geben, was ihnen in ihrem herausfordernden Alltag am meisten fehlt: Zeit für sich selbst. Die Stunde am Vormittag bietet ihnen die Möglichkeit, einen kleinen Moment aus der täglichen Anspannung herauszutreten und das Gefühl für sich selbst zu stärken. „Steht die […]

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