Durch Yoga empfangen wir: Energie, Flexibilität, Liebe, Fokus, Balance, Ruhe und vieles mehr. Ein Gefühl wachsender Verbundenheit führt vielleicht irgendwann zu dem Impuls, von diesem Reichtum weiterzugeben – durch Seva, selbstloses Dienen. YOGA AKTUELL zeigt anhand von zwei eindrücklichen Beispielen in Afrika, wie viel wir damit bewirken können   Wahrscheinlich wird die heilende Kraft des Yoga nirgendwo sonst dringender gebraucht als in Ruanda. 20 Jahre nach dem bestialischen Völkermord, bei dem radikale Hutu 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutus auf grausamste Weise massakrierten, ist das Land immer noch traumatisiert. Ein Viertel der Überlebenden leidet heute noch unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Frauen sind davon besonders häufig betroffen: Schätzung zufolge wurden während des Genozids 500.000 Frauen systematisch vergewaltigt. Viele wurden mit HIV infiziert und/oder schwanger. Bis heute werden sie – genau wie ihre „Kinder des Hasses“ – stigmatisiert und so jeden Tag an die Gräueltaten erinnert. Eine Frau beschreibt ihre Erfahrungen so: „Es war wie Mord – nur besser, weil dieses Sterben nie aufhört. Sie wollten uns umbringen – aber sie wussten, dass es grausamer wäre, den Körper am Leben zu lassen […]

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