Seit über 35 Jahren setzen sich die Mitglieder von DANA e.V. tatkräftig für die Erhaltung der tibetischen Kultur und Medizin ein und leisten wertvolle Hilfe für im Exil lebende Tibeter. Dabei haben sie Unterstützung von höchster Ebene. Es war eine zufällige Begegnung, die Inka Jochum vor vielen Jahren eine Einladung nach Dharamsala verschaffte, die ihr Leben maßgeblich beeinflussen sollte: Auf einem Schamanenkongress in Altbach Anfang der 1980er Jahre begeisterten sie besonders ein tibetischer Mediziner und dessen Übersetzerin. Wie sich sehr viel später herausstellte, handelte es sich hierbei um den damaligen Hausarzt Dr. Tenzin Choedrak und die Schwägerin des hochverehrten 14. Dalai Lama, Frau Namgyal Lhamo Taklha. Wenige Monate später fand sich die damalige Schul-, Yoga-, Qigong- und Tai-Chi-Lehrerin sowie Autorin im Norden Indiens inmitten des inneren Kreises des geistigen und politischen Oberhauptes der Tibeter wieder. „Ich kam dazu wie die Jungfrau zum Kinde“, erinnert sie sich. „Mir war ganz heiß und übel, so aufgeregt war ich. Dann praktizierten alle Niederwerfungen vor dem Dalai Lama. Er hat mich angelächelt, mich mit der Hand zu sich gezogen, und plötzlich saß ich neben […]

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