Oder: Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst.In den Aranya-Yogasutren steht geschrieben, dass der Tod unabhängig von Ansehen, Ort oder Zeit immer gleich auf alles zutreffend ist. Der Tod ist eine große Führung. Und weiter steht geschrieben, falls man glaubt, den Tod mit Gedanken erfassen zu können – ob nun bewusst oder veranlasst, ob nun gebilligt oder als Folge von Lust, Erregung oder Dummheit, egal ob schwach, mittel oder stark – die Frucht, so steht es dort geschrieben, wird unendlich leidvolle Unwissenheit sein. Der Tod ist kein Gedanke, er ist eine Gottheit. Das hört sich so schwer, schwierig und problembeladen an, so schwerverdaulich, ja sogar schwermütig. Aber glaub mir mein Freund, das ist weder schwer, noch schwerverdaulich oder gar schwermütig. Wen immer ich jemals gefragt habe, ob er sich vor dem Tod fürchte, antwortete mir: „ Vor dem Tod direkt nicht, nur vor den Schmerzen“. Ich muss gestehen, dass konnte ich in meinen Gedanken gut nachempfinden. Doch was sagten noch mal die Alten Aranyas? „Falls man versucht, den Tod mit den Gedanken zu erfassen, wird die […]

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