Schön wie eine indische Maharani – Kajal sorgt für den „1000 und eine Nacht“-Look und gleichzeitig für Schutz und Pflege!
Ausdrucksstark, geheimnisvoll, entwaffnend – mit einem atemberaubenden Augenaufschlag kann eine Frau ihr Gegenüber regelrecht verzaubern. Schon im alten Ägypten wussten Frauen die natürliche Schönheit ihrer Augen im wahrsten Sinne des Wortes zu unterstreichen. Dafür verwendeten Kleopatra und Co. Vorläufer des heutigen Kajals, die nicht nur betont schön machten, sondern außerdem als Heil- und Pflegemittel galten. Ähnlich in Indien: dort setzte frau ebenfalls schon vor Jahrtausenden das ein, was auch bei uns noch heute mit dem Urduwort für Kohlenstoff „Kajal“ genannt wird. Und auch die Inderinnen benutzten den Kajal seit jeher nicht ausschließlich, um ihrem Blick das gewisse Etwas zu verleihen, sondern schätzten darüber hinaus schon immer seine schützende Wirkung: der Ruß des Kajals soll auch eine Reinigung des Auges bewirken und Schutz vor Staub sowie vor zu starker Lichteinstrahlung bieten. Eine Schutzfunktion wird dem wichtigen Schminkutensil in Indien übrigens zusätzlich in noch ganz anderer Hinsicht zugeschrieben: Bei Kleinkindern –  gleichermaßen bei Mädchen und Jungen – wird ab dem sechsten Tag nach der Geburt Kajal aufgetragen, um das Auge vor dem Bösen zu beschützen. Zusätzlich wird er bei Kindern oft verwendet, um ihnen damit Muttermal-ähnliche kleine Flecken auf die Wangen zu malen, die als winzige Schönheitsmakel vor Eifersucht und Flüchen bewahren sollen. Doch bei den Damen dient der feine Strich am Augenlid, der optisch einen so großen Unterschied machen kann, durchaus der Unterstützung ihrer Reize.

Traditionell ist Kajal eine Mischung von Ayurveda-Ernaehrung/Ghee/">Ghee mit Ruß, der bei der Verbrennung von Ayurveda-Ernaehrung/Ghee/">Ghee entsteht und der mithilfe einer Kupferplatte aufgefangen wird. Dieser traditionellen Zusammensetzung verpflichtet hat sich die Firma Lakshmi mit ihren ayurvedischen Kajals. Während andere Hersteller auf Eisenoxide und Titandioxid setzen, bleibt Lakshmi bei der bewährten ursprünglichen Substanz Ruß. Die nach der hinduistischen Göttin der Schönheit und des Wohlstands benannte Firma lässt den in Indien erzeugten Rohstoff regelmäßig auf Schwermetallrückstände kontrollieren, um sicherzustellen, dass er frei von Schadstoffen ist. Neben dem Ruß kommen in den Lakshmi-Kajals weitere natürliche Inhaltsstoffe wie Ayurveda-Ernaehrung/Ghee/">Ghee, Bienenwachs und Kokosnussöl zum Einsatz. Wie auch andere Naturwarenhersteller, die Kajal anbieten, verwendet Lakshmi also im Gegensatz zu vielen anderen Kosmetikproduzenten weder porenverschließendes Paraffin noch andere billige Fette aus der ökologisch bedenklichen Mineralölindustrie. Die ayurvedischen Kajals mit echtem Ruß kühlen die Augen und klären sie, indem sie ständig winzigste Kohlenstoffmengen abgeben und damit Verunreinigungen binden. Angeboten werden auch Kajals, die gereinigten natürlichen Kampfer enthalten. Dank dieser keineswegs mit synthetischem Kampfer zu verwechselnden Zutat wirken sie desinfizierend und beugen Entzündungen vor. Außerdem haben solche Kajals eine adstringierende Wirkung, die rote Äderchen schneller verschwinden und die Augen wieder weißer erscheinen lässt.

Kajal muss übrigens nicht immer Schwarz sein –  neben dem ausdruckstarken Tiefschwarz stehen Farbtöne von verführerisch funkelndem Smaragd-Grün über warmes Dunkelbraun bis hin zu leuchtendem Gold zur Auswahl. Wer Kajal nur der pflegenden Eigenschaften wegen benutzen möchte, der muss aber nicht unbedingt „Farbe bekennen“: Die Firma Lakshmi hat unter anderem einen nahezu farblosen Kajal im Sortiment. Alle Lakshmi Kajals sind übrigens auch für Kontaktlinsenträgerinnen hervorragend geeignet.

Anzeige