In der Übergangszeit vom Winter in den Frühling fühlen wir uns oft schlapp, müde oder antriebslos. Um Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken, ist aus ayurvedischer Sicht die Stärkung des Verdauungsfeuers Agni von zentraler Bedeutung. Ayurveda unterscheidet sich von vielen Ernährungsmodellen darin, dass er völlig ideologiefrei ist. Es gibt nicht die Guten und die Bösen, kein richtig oder falsch, auch keine Glaubenssätze, es zählt nur die Logik der Natur. Ich muss nicht daran glauben, dass morgens die Sonne auf- und abends wieder untergeht – sie wird es trotzdem tun, ganz ohne mich zu fragen. So logisch, wie der Lauf der Sonne ist, ist auch die Feststellung im Ayurveda, dass es ein Prinzip in der Natur gibt, ohne das kein Leben möglich wäre. In der Schöpfungsgeschichte des Ayurveda lautet der erste und wichtigste Satz: Am Anfang war das Feuer. Und Feuer steht für Schöpfung, Umwandlung und Transformation. Bezogen auf die Ernährung bedeutet dies ganz pragmatisch: Iss möglichst alle Mahlzeiten warm! Warum? Stellen wir uns einmal vor, man könnte aus dem Bereich Ernährung nur für einen Moment alle Emotionen und auch die ideologische Verbohrtheit heraushalten. Warme […]

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