»Morgen ist ja auch noch ein Tag…« Wer Lust zu leben hat, lebt JETZT. Denn wann wäre wohl ein besserer Zeitpunkt dafür?In den Aranya Sutras ist von Gedanken die Rede, die einem Strudel gleich jeden, der auch nur einen Augenblick unachtsam ist, in die Tiefe ziehen. Die Welt, die einen dort erwartet, ist eine Welt aus Mauern. Ein undurchdringliches Gedankengebäude, ein Labyrinth aus Meinungen, Gedanken und Überzeugungen. Irrend in diesem Gedankengebäude, kann man den Himmel, die Sonne, den Mond und die Sterne nicht mehr sehen. Um den Tanz der Gegenwärtigkeit auf lichtdurchfluteten Hainen der Ewigkeit zu tanzen, muss man dieses Gedankengebäude zutiefst durchdringen, um es hinter sich lassen.  „Wie macht man das?“  „Eine gute Frage, mein Freund. Der Schlüssel zum Verstehen liegt im ersten Sutra: Das Wiedererkennen des lustvollen ewigen Tanzes ist jetzt.“ „Was soll das bedeuten, dieses Jetzt?“ Ich will dir etwas erzählen: Eines Tages trat ein Lateinlehrer vor seine Klasse und verkündete nicht ganz ohne Genuss, denn er kannte die Gedankengebäude seiner Schüler: „In zwei Wochen schreiben wir eine Lateinarbeit“. „Na prima“, dachte sich der Schüler, mein Vormittag […]

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