Mindful Self-Compassion (MSC) lässt uns die Perspektive wechseln: Durch Meditationen und Übungen lernen wir, gerade in schweren Zeiten achtsam und liebevoll mit uns umzugehen wie mit einem guten Freund. Achtsamkeit fällt leichter in der entlegenen Bergwelt des Mairatals. Nur das Selbstmitgefühl ist kniffliger als gedacht … Der erste Blick am Morgen streift die bewaldeten Berge des Piemonts, die jetzt im Herbst mit jedem Tag bunter werden. Den Kaffee trinke ich auf der Terrasse, im Hintergrund höre ich das Murmeln vergnügter Gespräche. Ich genieße das Bergpanorama, eingerahmt von Apfel- und Holunderbäumen, wildem Wein und Ringelblumen. Es riecht nach Herbstlaub und Kaminfeuer. Mancherorts liegt Schnee, doch die Morgensonne wärmt mir schon das Gesicht. Das Mindful-Self-Compassion-Seminar von Jörg Mangold beginnt in einem der liebevoll restaurierten Steinhäuser des Kulturzentrums Borgata San Martino. Hier sitzen wir im Meditationsraum mit Gipfelblick auf Decken im Kerzenschein. In der Ecke verbreitet ein knackender Holzofen Gemütlichkeit. Nach kurzer Meditation und ersten Kennenlernübungen stellen wir uns selbst zwei Fragen: Warum bin ich hier? Und: Warum bin ich wirklich hier? Eine Einladung zum Erforschen, die einen Vorgeschmack auf die Ausrichtung des […]

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