Eine Yoga-Sadhana hilft uns, Gleichmut und Empathie zu entwickeln. Sie kann  unterschiedliche Elemente beinhalten und wird mit der Zeit von der anfänglichen Herausforderung zur täglichen Freude. Es ist April 2020, die Welt befindet sich in einem von der Regierung verordneten Zwangs-Retreat. Das Corona-Virus bringt ganze Länder zum Stillstand, und die Menschen werden dazu angehalten, zu Hause zu bleiben. Für viele bedeutet das Alleinsein Entschleunigung und vielleicht sogar ein wenig Innenschau. Denn Ablenkungen gibt es, bis auf Fernsehen und Internet, nicht allzu viele. „Wie kann man so was überstehen, ohne auf Meditation zurückgreifen zu können?“, fragt mein buddhistischer Freund Gary zu Anfang dieser Phase. Und in der Tat erinnert die Situation mit all ihren Ver- und Geboten und dem durch sie ausgelösten mentalen Aufruhr an ein globales Vipassana-Retreat. Während ein Großteil der Bevölkerung in Panik die Ladenregale leerfegt, sind es jetzt oftmals die Menschen mit einer gefestigten Yoga- und Meditationspraxis, die trotz aller Veränderungen ruhig und gelassen bleiben können. Wer Stille-Retreats, Abgeschiedenheit und Fasten von seiner Praxis kennt, den wirft die Corona-Krise nicht so schnell aus der Bahn. Wer zudem in […]

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