Diesmal: Die höheren Gedankenenergien und die Vedischen Sturm- und Gewittergötter. Wie immer mit exklusiven Übersetzungen, die den komplexen psychologischen Dimensionen der Vedischen Verse Rechnung tragen In diesem Teil wollen wir mit der psychologischen Analyse der Vedischen Gottheiten fortfahren und kommen jetzt zu den Maruts, den im Veda vielleicht am deutlichsten als Naturkräfte erscheinenden Göttern. Doch der Schein trügt, sobald wir genauer hinschauen. Wie wir schon in den Teilen an die Flamme und an die Morgenröte sahen, haben die alten Eingeweihten ihre Zuordnung von ursprünglichen Naturgottheiten zu den verschiedenen psychologisch spirituellen Kräften in ihrem eigenen Inneren nicht beiläufig eingeführt, sondern es bestehen dabei reale Korrespondenzen. „Aber nicht mit Sturm- und Gewittergöttern“ mögen da viele von uns sagen. Doch schon die deutsche Sprache weiß es anders, denken wir z.B. an Wörter wie Licht- oder Gedankenblitz. Und jene spirituell Suchenden, die die innere Flamme und das Erwachen der Chakras in sich selbst erlebt haben, mögen daher auch innere Blitze oder gar Lichtexplosionen im Kopfbereich kennen. Auch das Aktivwerden der höheren Bewusstseinsebenen kann als Einströmen von oben und sogar als innerer Regen erlebt werden. […]

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