Viele der hier für YOGA AKTUELL übersetzten Verse wurden noch nie zuvor in ihrem psychologisch-spirituellen Sinn ins Deutsche übertragen. Diesmal geht es um Usha, die Göttliche Morgenröte, sowie die holistische Weltanschauung der alten Seher und ihre mystisch-symbolische DichterspracheIm vorangegangenen Teil haben wir die Reise Agnis, des göttlichen Feuers, von der Erde des Körperbewusstseins des Sehers bis in die Bereiche des Überbewussten verfolgt. In vielen Hymnen wird dieser innere Aufstieg oder die Ausweitung des Bewusstseins auch mit dem Anbruch der symbolischen „Morgenröte“ in Verbindung gebracht. Agni brennt schon in der „Nacht“, in der Unbewusstheit oder Begrenztheit unseres dreifachen körperlich-vital-mentalen Wesens. Doch hat er es genügend vorbereit, verwandelt er dessen unbewusstes Suchen in das bewusste Erwachen zu einer höheren Wirklichkeit. Usha, die göttliche Morgenröte, ist die Antwort der höheren lichtvollen Ebenen des Menschenwesens auf sein inneres Sehnen und Suchen. Erst in ihrem wundervollen Herandämmern können sich alle anderen Götter, alle anderen Bewusstseinskräfte durch Agni, die Flamme des Gewahrseins und der göttlichen Willenskraft, manifestieren. Man könnte auch sagen, die Offenbarung der Flamme im Vordergrund des Bewusstseins und das Erscheinen der Morgenröte bedingen einander. […]

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