Ebenen des Einen – eine Annäherung an das Unbegreifliche und Unteilbare, in dem wir alle enthalten sind. Yoga ist das Erfassen dessen, dass Shiva und das Selbst nicht voneinander verschieden sind. Sharada-Tilaka 25.2 Die Essenz des Tantra steckt in diesem einen Satz: Das Absolute / das Eine und das Selbst sind nicht voneinander getrennt oder unterschiedlich. Es gibt nichts, was außerhalb des Einen / der Schöpfung steht; nichts, was in seiner Essenz hochwertiger oder besser ist, da alles, was ist, Teil des Einen ist. Dies liest sich so leicht und verständlich, jedoch ist die Bedeutung weitreichender, als es zunächst scheint. Da die tantrische Philosophie (ab ca. 500 n. Chr., Blüte 9. bis 13. Jahrhundert), Grundlage des modernen Hatha-Yoga ist, lohnt es sich, diese anhand der Tattvas (Gegebenheiten bzw. Prinzipien der Realität) näher zu ergründen. Die ersten Tattvas PARAMSHIVA = Shiva und Shakti in perfekter Einheit 1.  Shiva und  2.  Shakti 3. Sadashiva: Ichchha 4. Ishvara: Jnana 5. Shuddha-vidya: Kriya 6. Maya(ab hier beginnt die reale Ausdifferenzierung bis Stufe 36)   Paramshiva, die höchste Ebene Paramshiva ist alles: jegliche Form von Energie, […]

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