Hast du mal schon darüber nachgedacht,
 welche Lieblosigkeit,
sogar Feindseligkeit und Angriffsbereitschaft in diesem
 wahnwitzigen Tempo unseres Alltags steckt?

Eine Geschwindigkeit, die uns die Erdung nimmt,

die uns der Tiefe des Hineinspürens beraubt,

uns unruhig und unaufmerksam werden lässt 
für uns selbst und andere;

uns ungeduldig werden lässt,
vor allem mit denen, die nicht so schnell unterwegs sind:

Alte, Kranke, körperlich und geistig eingeschränkte Menschen,
 Kinder, Menschen in Krisen und Not.

Es ist ein Hetzen und Rennen und Wollen,

das uns abschneidet von unserer Einfachheit und Verbundenheit.
Dieses Tempo macht unsere Herzen taub und blind.

Wir verlieren uns im Hamsterrad des ständigen Beschäftigtseins,
der ständigen Gier nach Neuigkeiten und Informationen.
Alles schreit lauthals nach uns und saugt uns auf ins Unbewusste.

Der Lärm, den das Ganze verursacht, begräbt 
die heilige Stille unseres Seins,

verschüttet den Raum, in dem die Wiederanbindung
 an unsere Quelle erst möglich wird.
Wir verlernen, still zu sein,
 wir verlernen, zu lauschen,
 wir verlernen, da zu sein.

…und selbst wenn wir versuchen oder gezwungen sind, anzuhalten oder Pausen im Tun entstehen,
rennt unser ganzes System weiter… was für ein Irrsinn!

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Sag, willst du das wirklich?

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