In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Vastu-Vidya als gesellschaftliches Tool: Wie die alte Wissenschaft hilft, Harmonie und Naturverbundenheit zu schaffen und mit Leichtigkeit aus den gegebenen Potenzialen zu schöpfen. Mir wurde erzählt, dass einige Yogis ihr durch Introspektion erlangtes transzendentes Wissen an den Gipfeln des Himalaya in Form hochfrequenter Energiekörper deponieren – eine Art Daten-Cloud mit Datenschutz in den Wolken auf 7000 Metern Höhe! Ebenso stellen Tempel, die nach den Vorschriften der Vastu-Shastras gebaut sind, Körper feinenergetischer Schwingungen dar, welche die Chakras der Tempelbesucher aktivieren und balancieren. So ist es im Raum des Tempels möglich, erweiterte Bewusstseinszustände zu erleben und sich mit kosmischer Kraft und Intelligenz zu verbinden. Der Anfang Seit ich vor fünfzehn Jahren auf Vastu aufmerksam wurde, hat mich dieses Wissen kontinuierlich fasziniert und beflügelt. Es ist nicht das erste System zur Inneneinrichtung, dem ich begegnet bin. Über Jahrzehnte hatte ich mich schon zuvor, gemeinsam mit meinem Mann – wir sind beide mit Venus im Stier geboren – mit Design, Bau, Umbau und schönen Ambienten beschäftigt. Wir haben nicht nur ständig unsere eigenen Yogazentren renoviert und eingerichtet, sondern auch damit im Ausland gearbeitet. Mit vastu-gerechter Architektur und Einrichtung geschieht im Haus eine Form von Tattva-Shuddhi – eine Reinigung und ein Kalibrieren der Elemente. Umsetzung und Achsen Im Jahr 2007 erwarben wir ein Anwesen, das unser Kurszentrum Harbergen werden sollte, und buchten aus diesem Anlass eine Vastu-Beratung. Die Analyse und der daraus entstandene Maßnahmenkatalog schienen gut umsetzbar und nachvollziehbar und entsprachen in vielen Bereichen unseren eigenen unmittelbaren Vorstellungen für das anstehende Projekt. Zunächst haben wir den östlichen Teil des Haupthauses kernrenoviert und dort einen Yogaraum im Nordosten sowie einen Gruppenraum mit Kamin im Südosten eingerichtet, beide mit großen Fensterflächen. Diese Räume werden von unseren Gästen immer gelobt, jeder fühlt sich hier wohl und gut aufgehoben. Der Yoga­raum im Nordosten bleibt im Sommer angenehm kühl und ist […]

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Elisabeth Hastrup-Kill
Elisabeth Hastrup-Kiil fasste nach ihrem Ingenieur- und Philosophiestudien in Kopenhagen den Entschluss, sich zur Yoga- und Meditationslehrerin ausbilden zu lassen. Daraufhin war sie einige Jahre in den Ashrams der Skandinavischen Yogaschule in Schweden und Dänemark tätig. Dort wurde sie als Yoga Shakti in die geheime tantrische Tradition eingeweiht. Ihre Leidenschaft für Design und Einrichtung führte 2007 zur Begegnung mit Vastu-Vidya. Danach folgte das Vastu-Grund- und Hauptstudium an der Veden-Akademie, mit Auszeichnung abgeschlossen, und 2010 die Gründung der Vastu-Vasati-Agentur.
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