Der Wahrheitsgehalt von Informationen ist nicht immer leicht zu erkennen, wenn subjektive Meinungen und Interessen hineinspielen und selbst wissenschaftliche Ergebnisse nur eine begrenzte Interpretation „der Wirklichkeit“ sind. Ein Plädoyer für bewusstes Nicht-Wissen und für wachsames, eigenständiges Denken. In den letzten Monaten sind wir mit unzähligen Informationen rund um die Pandemie konfrontiert worden. Diese Krise hat deutlich gemacht, dass ein hohes Informationsbedürfnis in der Bevölkerung besteht, wenn wir etwas nicht kennen. Sie hat aber auch gezeigt, dass es gar nicht so leicht ist, herauszufinden, was richtig und was falsch ist, was eine zuverlässige Information und was Unsinn, Verschwörung, Angstmache oder Manipulation ist. Was aber ist nun wahr? Wir wissen es nicht. Und gleichzeitig tun wir gut daran, uns in diesem Nicht-Wissen immer wieder eine eigene Meinung zu bilden. Wohl selten zuvor sind wir von einer so vehementen Informationsflut überrollt worden, wie mit Beginn der Covid-19-Welle. In den ersten Wochen fühlte es sich an, als würde ein regelrechter Tsunami über die Menschen hereinbrechen. Tausende von widersprüchlichen Meldungen, diametral entgegengesetzten Meinungen, polarisierenden Ansichten und unterschiedlichsten Vorstellungen drangen über Nachrichten, Dokumentationen und Spezialsendungen in […]

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