In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Viele machen beim Yoga oder in der Meditation wunderschöne Erfahrungen der Verbundenheit – nur um sie im Alltag schnell wieder verpuffen zu sehen. Doch steht unser Alltagsverhalten wirklich im Widerspruch zu Spiritualität, und ist es sinnvoll, das Ego vollkommen überwinden zu wollen? Moderne Spiritualität bezieht sich auf unser Leben heute: bei der Arbeit, in der Familie, mit Freunden, in Bezug auf Nachhaltigkeit, und auch in Bezug auf Politik. Namaste! Die Teilnehmer der Yogastunde schauen mich mit entspannten Gesichtern an, nachdem wir uns beim Gruß verneigt haben. Wenn ich in ihre Augen schaue, kann ich sehen, dass sie noch ganz bei sich sind. Wie nach einer Meditation sind einige noch ganz mit ihrer Innenwelt verbunden. Bei manchen zeigt sich ein kleines Lächeln, die Augen leuchten – ein Zeichen von Glückseligkeit. Es sind diese Momente, in denen wir uns nicht nur mit uns selbst verbunden fühlen, sondern oft auch mit allen anderen im Raum. Menschen, die nach einer tiefen Meditation wieder im Hier und Jetzt landen, spüren eine tiefe Liebe zum Leben. Ein Ausdruck tiefer Spiritualität. Liebe ist das, was uns alle verbindet. Liebe ist das Grundgefühl unseres Seins. Verbundenheit – ein Zeichen von Spiritualität Diese Verbundenheit beginnt mit der Zeugung und setzt sich im Mutterleib fort. Diese Einheit von Mutter und Kind ist es, die uns prägt. Nach dieser Verbundenheit streben wir ein Leben lang. Das Grundgefühl der Liebe und der Verbundenheit ist das, was die Spiritualität ausmacht. Ein vielzitierter Satz ist daher: „Wir können nicht nicht spirituell sein.“ Was aber ist, wenn der Alltag uns voll im Griff hat? Können wir die Spiritualität mit in unseren Alltag nehmen? Wie können wir Spiritualität praktisch leben? Bedeutet spirituell zu sein, entspannt mit einem Lächeln durch den Tag zu gehen, sich zurückzunehmen und für alles und jeden Verständnis zu haben? Welche Rolle spielen die […]

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Nicole Wendland
Nicole Wendland ist Lehrerin, Yoga- und Meditationslehrerin sowie Mindshift-Coach. Seit ihrer frühen Jugend praktiziert sie Yoga. Mit viel Freude unterrichtet sie Vinyasa Yoga, Yin Yoga und Meditation. Durch Dr. J. Dispenza entdeckte sie die Meditation für sich neu und unterrichtet sie nach seinem Ansatz in Workshops und Kursen. Ihr intensiver und einfühlsamer Meditationsunterricht führt die Teilnehmer gezielt in ihr tiefstes Inneres. Ihre Workshops sind geprägt von ihrer unterhaltsamen und kurzweiligen Art, grundlegendes Wissen zu vermitteln: die neurobiologischen Zusammenhänge der Meditation. So offenbart sich den Teilnehmern recht schnell ein Zugang zu ihrer Lebensfreude und ihrer Schöpfernatur – getreu ihrer Maxime: It will make you smile.

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