Ein Besuch auf der Kumbha-Mela in Prayagraj: Das riesige spirituelle Fest, das dem Bad im sich für kurze Zeit manifestierenden Unsterblichkeitsnektar dient, vereinte auch dieses Jahr wieder Millionen von Menschen am heiligen Ort der zusammenfließenden Ströme – und hinterließ lang nachwirkende Eindrücke. Die Kumbha-Mela (das „Fest des Krugs“) ist das wohl größte spirituelle Festival der Welt. Alle zwölf Jahre finden sich Millionen von Menschen an einem von vier speziellen Orten Indiens zusammen, um dort während astrologisch wichtiger Zeiten in den heiligen Flüssen zu baden. Ein Bad in diesen Flüssen, so heißt es, befreit den Badenden vom Kreislauf der Wiedergeburten und wäscht alle Sünden fort. Nach hinduistischem Glauben wurden während eines Streits zwischen Göttern und Dämonen vier Tropfen des Unsterblichkeitsnektars Amrta aus einem Krug vergossen. Diese Tropfen fielen an vier Plätzen zu Boden: in Prayagraj, Haridwar, Ujjain und Nashik. An diesen Orten findet nun, immer wenn die Gestirne Jupiter, Sonne und Mond in bestimmten Aspekten präzise zueinander stehen, die Kumbha-Mela statt. Man glaubt, dass sich dann der Nektar dort wieder im Wasser manifestiert und man so ein Bad der Unsterblichkeit nimmt. […]

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