Über Identifikation als notwendigen Mechanismus der Persönlichkeitsentwicklung – und über die Erkenntnis und Erfahrung der tiefen Verbundenheit, die uns jenseits aller Rollen und Fragmentierungen vereint. „YOGA“ als Begriff deutet auf etwas hin, das über Kultur, Namen, Geschlecht, Gruppen­identität, Nation, Ethnie, Ideologie, Idee und Konzept hinausgeht. Es ist die Erkenntnis dessen, was all die individuellen Ausdrucksformen, Lebensformen und Manifestationen hervorbringt, verbindet und erhält. Wie viele wissen, sind „Verbindung“ oder „Einheit“ geläufige Übersetzungen des Wortes Yoga. Es ist so wie mit einer individuellen Welle, die – obwohl einzigartig – in ihrer Essenz immer Wasser bleibt und somit den Ozean in sich trägt. Oder wie mit Inseln im Ozean, die durch den Meeresgrund miteinander verbunden sind. Was man sieht, sind die individuellen Inseln, doch die zugrunde liegende Verbindung, oder gar die Identität mit einer fundamentalen Realität, bleibt im Verborgenen. Je nach Kultur, Zeit und Tradition wurde diese Ebene, dieses Einheitsprinzip unterschiedlich benannt: Essenz, Leben, Liebe, Bewusstsein, Gott, Shiva, Kali, Wakan Tanka, Selbst, Quantenfeld, Shunya, Purusha, etc. Wir alle haben diese Worte, oder zumindest die meisten davon, schon gehört. Aber wie machen wir aus […]

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen. Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.

Melde dich direkt hier an und profitiere u.a. von folgenden Vorteilen:

  • Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Beiträge und Interviews zu Yoga, Ayurveda, Gesundheit und Spiritualität 
  • Digitaler Zugriff auf alle YOGA AKTUELL- Ausgaben ab 2015
 

 

Anzeige:
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen