Die Bhagavad-Gita zählt zu den faszinierendsten Texten der Welt. Die Botschaft des poetischen Meisterwerks wurde im Laufe der Jahrhunderte vielfach interpretiert – häufig auf völlig unterschiedliche Weise. Doch Krishna selbst scheint in der Gita zu vermitteln, wie der Leser Zugang zu ihrer tiefen und universellen Weisheit finden kann. Seit tausenden von Jahren fasziniert und inspiriert die Bhagavad-Gita Menschen verschiedener Kulturen und ganz unterschiedlicher Herkunft. Ihre universelle Botschaft scheint heute aktueller denn je. Dieser kostbare Schatz vermittelt nicht nur Wissen über indische Philosophie, Mythologie, Kultur und Religion, sondern vermag nichts weniger, als dem Leser die Antwort auf die Frage nach dem Sinn und Zweck des menschlichen Daseins zu beantworten und hierdurch Leid und Schmerz zu beenden. Doch nur wer sich der Bhagavad-Gita achtsam nähern kann, vermag sich ihre tiefe Weisheit zu erschließen. Auf dem Schlachtfeld des Lebens kämpfen „Meine Arme und Beine fühlen sich schwer an, Krishna. Mein Mund ist trocken, und meine Haare sträuben sich – und mein Körper zittert. Schau! (…) Ich kann meinen Bogen schwerlich halten. Die Haut an meinem Körper brennt. Mein Geist taumelt. Ich kann kaum […]

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