Freiheit und inneres Glück können selbst da gefunden werden, wo man sie am wenigsten für möglich hält – und die Buddha-Natur wohnt auch denjenigen inne, die am Rande der Gesellschaft stehen. Stell dir vor, alle Gefängnisinsassen sind Buddha, und da ist einer, der das erkennt. Cuong Lu ist so einer. Immer wieder brachte der buddhistische Gefängnispfarrer bei seiner Arbeit die Insassen schneller in Kontakt mit ihrer Buddha-Natur als solche Menschen, deren Leben glatt verläuft. Hier kannst auch du von seinen verblüffenden Einsichten lesen. Cuong Lu, in Vietnam geboren, ist ein ehemaliger Gefängniskaplan, der in holländischen Vollzugsanstalten arbeitete. Vielleicht sollte ich Cuong Lu besser als „Buddha“ vorstellen. So wurde er von den Gefangenen genannt, mit denen er entweder in Gruppen meditierte oder die er einzeln begleitete. Es waren Menschen, die wegen Mordes, Raubmordes oder Überfällen für viele Jahre hinter Gittern saßen. Menschen, die weggesperrt wurden, weil sie aufgrund ihrer Sozialisation nie etwas anderes kennengelernt hatten als Einsamkeit, Brutalität, Gewalt oder Ablehnung. Aber noch einmal zurück zu Cuong Lu. Er kam 1968 in Vietnam zur Welt, floh mit Tausenden anderen Menschen aus […]

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