Wie wirkungsvoll sind Gebete, Meditation und Kontemplation in Momenten von Gewalt?

Ist es nur Bauchnabelbespiegelung – man tut nix, hat aber ein gutes Gefühl? Oder haben Meditation und Gebete Macht? Diese Frage stelle ich mir immer wieder, und in ruhigen Zeiten bin ich davon überzeugt, dass gerichtete Friedensgedanken verbunden mit starken Emotionen und Leidenschaft für einen abenteuerlichen Frieden eine Veränderung im morphischen Feld (à la Rupert Sheldrake) und so im Bewusstsein der Menschen erzeugen. Bei einzelnen Menschen und kleinen Gruppen klappt das, das habe ich erlebt, und Durga´s Tiger Schools Arbeit mit Yogis und Yoginis baut auf diesem Gedanken auf: Wir können die Welt verändern, wenn wir uns und unser Bewusstsein verändern. Aber wirkt das bei einer friedlich protestierenden Menschenmenge, die mit gewalttätigen Angriffen provoziert wird und so der Flucht-Kampf Instinkt ausgelöst wird im Kleinhirn? Wie viel Friedensbewusstsein muss da in der Menge vorhanden sein, damit sie nicht angreift, trotz Angst? Und können Gebete und Meditationen unterstützend wirken?

Volksaufstand

Ecuador, der Nabel der Welt, 13. Oktober 2019.  
Der 12. Tag des Indianer-, nein Volksaufstandes ist ein Sonntag und es ist Vollmond.

Seit 12 Tagen ist das Land paralysiert. Überall, vom Dschungel bis in die Hochanden, vom Meer bis in die Großstädte, wird gegen die harten Sparmaßnahmen gestreikt, aufgedrückt vom Internationalen Währungsfonds, die vor allem die Mittelschicht und die Armen betreffen.

Im öffentlichen Fernsehen sieht man kleine Gruppen von Jugendlichen, die wild Steine werfen. Man hört von Vandalismus. Und dass jetzt die Polizei und das Militär Ordnung schaffen müssen, weshalb der Ausnahmezustand ausgerufen wird.[1]

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In den sozialen Medien sieht man Massen von Menschen. Die Indianer sind aus dem ganzen Hochland gekommen, mit Frauen, Kindern, Alten und Jungen. Man sieht nach ein paar Tagen Bilder, wie Indigene aus dem Urwald eintreffen, zu Fuß, da das Militär die Busse nicht durchgelassen hat, und nur unzureichend gekleidet für das Hochlandklima auf 2850 Meter. Die Universitäten und das Kulturinstitut öffnen die Türen, die Bevölkerung ist solidarisch, unterstützt mit Essen, Kleidung, Matratzen; Großküchen entstehen. Die Menschen fordern die Streichung des Dekrets, das die Sparmaßnahmen aktiviert. Und es sind nicht nur die Indianer, die Protestierenden kommen aus allen Bevölkerungsschichten.

Staatliche Gewalt

In den sozialen Medien hört und sieht man auf vielen Videos mit zunehmender Beklemmung, wie vor allem die Polizei vom ersten Tag an provozierend aggressiv reagiert: Sie rasen mit Motorrädern durch Menschenmassen, schießen mit Gummigeschossen, werfen Tränengas auch nachts in die Universitäten, wo vor allem die Kinder, Frauen und Alten schlafen. Werfen Tränengas in friedlich demonstrierende Menschenmengen vor der Geburtsklinik, es heißt, Neugeborene sind gestorben. Sie werfen drei Jugendliche von der Brücke – alle tot? Nein, zwei sind im Krankenhaus, einer ist tot. Das Opfer wohnte am anderen Ende der Brücke und kam von der Arbeit. Warum so viel Gewalt? Die Führer der sozialen Verbände und Indigenen bitten vom ersten Tag an die Regierung um Dialog – aber der Präsident hält eine kurze Fernsehansprache, umringt vom Militär. Alle sollen nach Hause gehen, es gäbe nichts zu verhandeln. Und der Militär an seiner Seite droht in einem Interview, mit voller Härte durchzugreifen und nennt die legal Demonstrierenden plötzlich “Terroristen”. Angst macht sich breit.

Teile und herrsche

Es gibt rassistische Äußerungen vonseiten der Oligarchie.

Nach einer Woche spricht man vom Indianeraufstand – so wird das “Volk” von den “Indios” geschieden und es soll der Eindruck erweckt werden, der brave Bürger ist zu Hause, nur die dummen Bauern sind auf der Straße. Plötzlich, in so kurzer Zeit, spürt man ungläubig, dass zum ersten Mal in Ecuador ein Bürgerkrieg ganz nah ist. “Warum helfen Sie den Indigenen?” fragte eine Reporterin den Direktor der Universidad Catolica. “Machen Sie Witze?” fragt der zurück. “Die Indigenen helfen in diesem historischen Moment ganz Ecuador, sie helfen mir – nicht ich ihnen”.

In den 24 Jahren, die wir in Ecuador leben, hat es drei Volksaufstände gegeben – und jedes Mal wurde der korrupte Präsident abgesetzt, ohne das Blut geflossen war. Man hat in diesen Tagen zunehmend das Gefühl, dass der Befehl, mit so viel provozierender Staatsgewalt gegen Frauen, Kinder, Alte und friedlich Demonstrierende vorzugehen, von außen kommt. Der Präsident scheint eine Puppe fremder Interessen geworden zu sein.

Meditation

Was machen wir, die Lehrer der Durga´s Tiger School? In diesen Tagen bereiten wir uns vor, 22 Yogis und Yoginis aus aller Welt zu empfangen. Wir meditieren viel, beten, schicken Licht und Friedensimpulse. Wir baden alle in diesem Licht: alle Demonstrierenden, die Militärs, die Polizei, den Präsidenten, selbst die Weltbankverantwortlichen werden eingeschlossen. Wir visionieren, wie das ganze Hochtal im Friedenslicht vibriert. Aber ich fühle mich hilflos, nutzlos. Wir schicken Matratzen, kochen Essen und schicken es nach Quito mit einer Kollegin, die dort kochen hilft. Andere Lehrer von uns helfen in Quito: kochen, räumen Abfall weg und unsere Musiker leiten mit Trommeln und Flöten einen Demonstrationszug an.

Ghandi-like

Ja, die Durga´s Tiger Lehrer erzählen von ganz anderen Situationen, die in ihrer einfachen Menschlichkeit heroisch sind – und oft werden die Augen feucht, sie sind tief bewegt:

  • Nach einer Tränengassalve seitens der Polizei geht eine der indianischen Mamas verweint und schniefend auf die Polizisten zu, und bietet ihnen zu essen an. Sie bleibt bei ihrer Wahrheit: wir gehören zusammen, auf beiden Seiten sind Menschen aus demselben Land. Und viele der Polizisten kommen aus armen Familien. “So ungeheuer stark”, sagt der Musiker, der davon erzählt. “Woher nimmt sie die Kraft, das Vertrauen?”
  • Männer und Frauen und Kinder knien und beten laut. Und wieder tauchen Polizisten auf, rasen durch die Menge auf Motorrädern, werfen Tränengasbomben.
  • Da ist der junge Polizist, der vor seinem Kommandanten das Schild niederlegt: “Mein Bruder protestiert auf der anderen Seite. Ich kann nicht auf meine Leute schießen”.
  • Ein Bild geht um: Eine indianische Frau im traditionellen Rock und der bunten Bluse, steht allein in einer Tränengaswolke, die Hände in die Hüften gestemmt, das Gesicht verweint, geschwollen. Alles an ihr drückt aus: „Und wenn ihr mich umbringt – ich stehe hier und halte die Stellung, kämpfe für ein besseres Leben meiner Leute“.
  • Uniformierte die auf einen Mann einschlagen, der das Arztzeichen trägt. Später behandelt dieser Arzt einen dieser Schläger im Staatsdienst.
  • Militärs begleiten eine Gruppe von Demonstranten. Polizisten tauchen auf, um sie “aufzumischen”. Es entsteht eine Schlägerei zwischen den Soldaten, die die Demonstranten schützen und den aggressiven Polizisten.
  • Das Gerücht geht um, dass die Indigenen Polizisten als Geiseln genommen hätten, nach dem Motto: „Wenn ihr weiter auf uns schießt, lassen wir es die Polizisten spüren”. Dann eine Richtigstellung der Indianerorganisation: „Wir werden die Polizisten zwingen, den Sarg zu tragen von einem der Demonstranten, der von der Polizei getötet wurde – das ist unsere Art der Justiz.” Dann sieht man ein bewegendes Interview mit diesen Männern: “ Wir sind nicht gekidnappt. Wir wollen den Sarg freiwillig tragen – auch wir sind gegen die Gewalt, die uns Polizisten vom Staat her aufgezwungen wird”.

Gebetsrituale

Polizisten, die freiwillig den Sarg eines ihrer Opfer tragen – was für ein starkes Bild dafür, dass Transformation möglich ist. Es ist für mich ein Symbol dafür, dass Menschen sich nicht mehr einfach provozieren lassen und auf Gewalt mit Gewalt antworten.

An mir selbst merke ich, wie schwer das ist: Ich schaue mir die Videos an, bin empört, wütend. Diese provozierende menschenverachtende Gewaltprovokation wirkt in mir. Es wird danach schwer während der Meditation in mir drin ein friedliches Feld aufzubauen. “WAS? Sie schießen Tränengas mitten in einer regnerischen Nacht dorthinein, wo die indigenen Familien schlafen, in die Universität? Schießen auf friedliche Kinder, stillende Mütter, NEIN, ich glaube es nicht. Diese Arschlöcher, verdammten … Und das alles auf Druck seitens der Weltbank, also “meiner” Welt STOP …” und wenn ich könnte, würde ich schreiend … ja, was denn, zurückschießen? Dieses brennende Feuer und wilde Pochen im dritten Chakra will Aktion. Diese Energie wieder in eine kraftvolle Ruhe zu bringen, die eine Friedensmacht ausstrahlen soll, ist Arbeit: Ich renne einmal den Berg ein Stück hoch, bis ich nicht mehr kann, das Herz rast und das Blut in den Ohren rauscht. Gehe bewusst atmend zurück und leite eine der Meditationen. Da ist sie dann plötzlich da, geballte Ruhe und Konzentration gemischt mit tiefem Respekt und Dankbarkeit für die Menschen, die den Gewaltimpulsen trotzen, und das mitten in der Aktion.

Es ist auffällig: Es gibt überall kleinere oder größere Gebetsrituale, christliche oder schamanische. Auch in unserem Dorf  beten alle, mit denen ich rede, um eine friedliche Beilegung des Konfliktes und darum, dass der Präsident sich auf einen Dialog einlässt.

Die Bevölkerung bleibt solidarisch – Tag für Tag funktionieren die improvisierten Großküchen, Essen wird ausgeteilt, Decken, Kleidung, Matratzen.

Tantric Activism

Wie gesagt – ich bin gespalten. Ich möchte nach Quito, aktiv mithelfen, und klar, das ist ja auch Teil meines Selbstbildes, schließlich bin ich auch Journalistin und sehe mich als “Kämpferin”. Es gibt mir ein gutes Gefühl. Und jetzt? Mein Team hält mich zurück.

“In solchen Krisensituationen musst du das tun, was deine Leidenschaft ist. Deine Leidenschaft ist Durga´s Tiger School. Du machst mit den Menschen, die von weit her bis nach Ecuador kommen, eine transformierende Arbeit, sodass sie bewusster in die Welt zurückgehen und sie aktiv mitgestalten können. Das ist deine Aufgabe in diesem Moment. Unsere neuen Studenten kommen gerade an in dieser chaotischen Situation, einige sind schon da. Sie haben Angst. Wir müssen sehen, dass hier kein Chaos ausbricht. Unser Team ist klein, und wir brauchen dich. Du kannst nicht hier weg!”, sagt Rosa, meine Stellvertreterin.

Das Nicht-Tun als eine andere Art des Tantric Activism zu akzeptieren, und mich selbst dabei ernst zu nehmen, dass unsere Meditation, Gebete, Kontemplationen auch ein Friedens -Tun ist, das auf einer anderen Ebene genauso wichtig ist wie das aktive Handeln draußen auf der Straße, fällt mir in diesem Moment schwer. Ich habe Schuldgefühle. Ich meine: In Kolumbien war ich mitten im Bürgerkriegsgebiet, habe für das Fernsehen Menschen zu Wort kommen lassen, die offiziell keine Stimme hatten und die von ungeheuren Gräueltaten berichteten; habe Friedensmärsche gefilmt, die von Militärs und Paramilitärs bedroht wurden, war oder bin auf der schwarzen Liste der Paramilitärs, vogelfrei … und jetzt sitze ich einfach nur hier, meditiere, sende Licht. Hm. Ein Trost: Ich sehe, dass es mich heute auf der Ebene des medialen „Zeugnisablegens“ nicht mehr braucht, es gibt so viele gute kleine Filme und Sequenzen im Netz, fast alle Demonstranten haben Handys, die Bilder verbreiten können – das war nicht so, damals, vor 10, 15 Jahren.

Viel Lärm um was

In der 11. Nacht höre ich von meinen Nachbarn unten am Berg lautes Lärmen. Als ich ankomme, sehe ich: Die ganze Familie klappert mit Töpfen und Topfdeckeln. Ich hole zwei Deckel, und irgendwann sieht man überall Leute vor ihren Häusern stehen und Topfdeckel schlagen. Ich schließe mich den klappernden Frauen und Kinder an, wir gehen zur Autobahnbrücke, die von anderen Dorfbewohnern durch brennende Reifen gesperrt ist – man kann auch von zu Hause aus Zeichen setzen. Ich merke wie sehr es mich erleichtert, doch neben der Meditation eine kleine konkrete Handlung zu vollziehen, von der ich ja auch nicht weiß, was sie bewirkt.

In dieser Vollmondnacht, die dem 12. Streiktag folgt, ist der Himmel klar, und unser kleiner Park ist in das bläuliche Mondlicht getaucht. Endlich: Der Dialog zwischen Indianern und Regierung, den die Bevölkerung seit Tagen fordert, ist zustande gekommen und wird live übertragen. Man sieht im Fernsehen wie die wartenden Indigenen den Polizisten, die von einer Brüstung oben mit Gewehr und Schildern stehend auf die Bevölkerung herabschauen, Mandarinen zuwerfen, die diese erst zögerlich und dann entschieden auffangen und essen.

Gleichzeitig: In unserer Yoga Shala sitzen wir im Kreis, es ist das Eingangsritual der Yoga Lehrer Ausbildung. Wir meditieren alle, lange, und das ist viel Kraft in unserer gemeinsamen Meditation, auch die Yogis sind sich des historischen Momentes bewusst. Von 22 Yoga Studenten haben es 14 geschafft, da zu sein – andere hängen am Flughafen von Quito fest oder in anderen Städten Ecuadors, in Miami oder Madrid – die Flüge nach Ecuador sind seit drei Tagen gecancelt. Es ist eine bewegende Nacht …

Walk your Talk

Die Bevölkerung ist zutiefst beeindruckt: Die Regierung hatte nur vier indigenen Führen das Wort zugestanden, die anderen sozialen Gruppen wie z. B. der Direktor der Universität kamen nicht zu Wort. Hatte man gedacht, die indigenen Bauern könnten nicht öffentlich reden? Weit gefehlt. Die Führer reden klar und gut, und sie reden bewusst für alle Ecuadorianer und sozialen Gruppen. Man hat den Eindruck: Das sind Männer und Frauen, die etwas zu sagen und zu verteidigen haben: ihr Land, das Wasser, den Wald und eine Zukunft für ihre Kinder und Kindeskinder. Ihre Argumente sind schlagend. Sie sagen, sie würden mit ihrem Leben zu ihren Worten stehen – und man spürt: Es stimmt. Die einzige Frau, die reden darf sagt: “Herr Präsident, sie allein sind verantwortlich für den Tod unserer Kinder – es waren friedliche und legale Demonstrationen. Sie müssen mit diesem Gewicht leben.” Ja es ist beeindruckend. Die Regierungsmitglieder reden Gemeinplätze – es ist traurig, zuzuhören.

Sieg

Dann wird die Entscheidung verkündet: Die Regierung nimmt das Dekret zurück. Die Menschenmenge jubelt, Frauen umarmen die Polizisten, die ihre Schilder herablassen, und ihre starren Minen weichen auf. Ja, es ist ein Volk, und die Ecuadorianer haben nicht zugelassen, dass es in Täter und Opfer geteilt wird in diesen Tagen, sie haben das Spiel nicht mitgespielt. Bei Militär und der Polizei gibt es viele Indigene und viele Männer aus den armen Schichten.

„Die Haltung der Indigenen ist Gandhi-like“, sagt mein Musiker aus Argentinien und wir umarmen uns lachend. Wir hoffen, dass man sich in Zukunft an die Bilder des friedlichen Widerstandes erinnert, der sein Ziel erreicht hat eben weil sich die Menschen nicht von der Aggression haben provozieren lassen. Sie sind bei ihrem Ziel geblieben. Ecuadors Volksaufstand 2019 – ein Mythos.

Heute, wo alles seinen “normalen” Gang geht, bin ich wieder überzeugt und vertraue darauf, dass wir durch Meditation, Gebete und friedliche Aktionen eine Friedensmacht aufbauen können, die genug Kraft hat, dass der Wahnsinn unserer Normalität ein Ende nimmt und ein Paradigmenwechsel einsetzt. Ich denke, es braucht beides – das Agieren im Außen und im Innen. Möge alles geschehen, damit unser Planet für unsere Kinder und Kindeskinder eine Heimat bleiben kann – für alle Menschen. Aho.

Aktuelle Terminhinweise:

Durga´s Tiger School Termine für Yoga-Lehrer-Ausbildung, YA/YAI zertifiziert:

  • In Ecuador monatlich.
  • In Europa:
    15.05.2020 bis 07.06.2020 in Spanien/Tarifa
    28.6. bis 20.7.2020 im Berlin/ZEGG
    15.8. bis 8.9.2020 in Korfu/Alexis Zorbas Zenter

Infos unter: www.durgas-tiger-school.com

[1] Anm. d. Autorin: Das ist eine grobe und deshalb vereinfachte Darstellung der Situation  – für das Thema des Artikels reicht das. Einen gut recherchierten Artikel zum Thema im deutschsprachigen Raum findest du hier.

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Iris Disse
Iris Disse ist Filme-, Theater- und Radiomacherin, Autorin und Dozentin für Kommunikation auf Festivals und an Universitäten. Seit 1994 pendelt sie zwischen Europa und Ecuador. Ihre Hörspiele und Filme wurden mehrfach prämiert. Sie arbeitet viel mit Indigenen aus Lateinamerika zusammen. In ihrem internationalen Yoga- und Kulturzentrum in Ecuador, der Durga’s Tiger School of Tantra, Yoga, Arts & Shamanism, kann man sich das ganze Jahr über zum Yoga-Alliance-zertifizierten Yogalehrer ausbilden lassen.

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