„Meine Macht entfaltet sich wie die Flügel des Schmetterlings vor dem ersten Flug“ – heraus aus der Ohnmacht, hinein in die eigene Kraft: von persönlicher Macht und ihren Ausdrucksformen. Ich bin wie die Schlange. Ich habe Macht. Macht gehört zum Menschen. Sie ist nicht gut, nicht böse. Macht IST. Worte einer Shipibo-Schamanin Trance Yoga nennen die Yoginis und Yogis meiner Schule den meditativen Kaula-Tantra-Yoga. In der Abschlussrunde nach einer dreistündigen Session sagt ein junger Yogi: „Ich weiß jetzt, dass ich mit Macht nichts zu tun haben will. Auf keiner Ebene. Macht ist böse, sie zerstört unseren Planeten, gebiert Kriege, macht habgierig und rücksichtslos.“ Ich schaue in die Runde. Sehe ein bestätigendes Nicken. Durch die Yogameditation sind die Menschen weich und empfänglich geworden. Körper, Geist und Seele schwingen zusammen, und auch der „Wahnsinn der Normalität“ wird vielen plötzlich bewusst. Und man möchte aussteigen aus diesem in Überschallgeschwindigkeit fliegenden Flugzeug Richtung kollektivem Selbstmord. Was ich dazu brauche, ist persönliche Macht. Was heißt das?, will man von mir wissen. Persönliche Macht aufzubauen, ist ein Prozess, ein Erfahrungsweg. Ich kann ihn nicht lesend, denkend […]

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