Eine tantrische Schule, in der Kunst und Yoga auf den Schamanen treffen: „Tu, was du willst – in Bewusstheit und Liebe“. Ich möchte zurück nach Hause. Friede, Freude, das „Eine“. Licht. Ein tiefer geiler abenteuerlicher Friede in mir – unabhängig von dem, was außerhalb von mir abgeht. Das Außerhalb nervt. Das Bankenwesen – Kriminalität gegen die Völker, die sich als legal ausweist. Menschen verhungern – dabei gäbe es Nahrung für alle. Die Mächtigen des Planeten, die noch nicht begriffen haben, dass auch ihre Kinder und Kindeskinder das Erdöl nicht atmen können. Wer Waffen verkauft, sät Flüchtlinge. Was weiß ich. Wo ich hingucke – der Wahnsinn der Normalität. In meinem Leben habe ich etwas dagegen getan – als Theaterfrau, als soziale Filmemacherin. Jetzt kommen wieder Zweifel. Was jetzt tun? Halt gibt mir immer wieder der tan­trische Weg nach innen. Alles, was existiert, ist heilig. Auch der Börsenmakler. Auch der Kriegstreiber. Was der Allmächtige nicht will, ist nicht existent. Au. Das tut weh. Okay, okay. Göttliche Logik ist nicht meine, kapiert. Dann: Wenn doch die Menschen alles wissen, also laut Buddha nur […]

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