Wohl kaum ein Tier berührt den Menschen durch seine Sanftmut so unmittelbar im Herzen wie das Reh. Wem es als Krafttier begegnet, der weiß, dass es darum geht, Anmut und Grazie in das eigene Leben zu integrieren. Capreolus capreolus lautet der lateinische Name des Rehs, das ursprünglich als kleinste Art aus der Familie der Hirsche Waldrandzonen und -lichtungen besiedelt, aber auch in unterwuchsreichen Lebensräumen wie Auen, Deltas und Rieden anzutreffen ist. Rehe haben sich an alle Lebensräume angepasst, sind aber am häufigsten im Wald anzutreffen. Dort verstecken sie sich tagsüber im Dickicht. Ihre Nahrung suchen sie hauptsächlich in der Morgen- und Abenddämmerung, bewegen sich also im Schutz der Dunkelheit. Dies tun sie, um Füchsen, Wildschweinen oder Wölfen, denen sie zum Opfer zu fallen könnten, nicht über den Weg zu laufen. Sobald sie aufgeschreckt werden, suchen sie aber sofort wieder in wenigen und schnellen Sprüngen Zuflucht im Dickicht, um sich in Sicherheit zu bringen. Manche Tiere leben als Wanderer und betreten keinen Weg zweimal, weil sie dadurch für Raubtiere schwerer auszumachen sind. Auch ein naher Verwandter des Rehs soll hier Erwähnung […]

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