Zwei Pionierinnen auf dem Gebiet des Zyklusbewusstseins über die spirituellen Dimensionen der Menstruation, die Notwendigkeit, mit dem eigenen Rhythmus zu gehen, und darüber, warum die Anerkennung des Zyklus für die Gesundheit des Planeten von entscheidender Bedeutung ist. Alexandra Pope und Sjanie Hugo Wurlitzer sind die Gründerinnen der Red School und bringen bei ihrer Arbeit zusammen über fünfundvierzig Jahre Erfahrung aus den Bereichen Psychotherapie, Hypnotherapie, Lebensberatung, Entspannungs- und Bewegungstechniken mit. Sie sind davon überzeugt: Die Praxis des Zyklusbewusstseins ist dringend benötigte Medizin für die Welt, die sich im Krisenmodus befindet. Im YOGA-AKTUELL-Interview erläutern sie die Grundlagen dieser wichtigen Bewusstseinsarbeit.  INTERVIEW YOGA AKTUELL: Viele Frauen erleben die Menstruation als schmerzhaft und als echte Herausforderung. Noch dazu ist sie immer noch ein großes Tabu in unserer Gesellschaft. Ihr beiden sagt, die Menstruation sei eine Kraft, eine Macht. Wie kann die Menstruation eine Kraft sein?  Sjanie: Wenn in einem Bereich großes Unbehagen und Schwierigkeiten auftauchen, ist das oft ein Signal dafür, dass genau dort eine immense Kraft liegt, die einfach nicht anerkannt, verkörpert oder gelebt wird. Kulturell betrachtet ist das genau das, was wir […]

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