Tantra-Yoga ist nicht das, wofür es im Allgemeinen gehalten wird. Es ist eine tiefgreifende yogische Disziplin, die sich mit dem Erwachen der Rückenmarkszentren entfaltet Der Raum war anmutig  mit Blumen geschmückt. In der Luft lag ein leiser Duft von Räucherwerk. Sie trugen nichts als feine Wolltücher und blickten einander an. Sie fühlten sich unglaublich glücklich. Sie lächelten, berührten ihre Hände und senkten schüchtern ihre Augenlider, welche von Tränen benetzt waren. Als sie sich wieder gegenseitig ins Gesicht schauten, funkelten ihre Blicke und ein leises Beben entfaltete sich in ihren Körpern. Augenblick um Augenblick wurden sie sich einander immer mehr gewahr, erlebten intensiv jedes Gefühl, Erröten und Pulsieren. Dann kamen die Tränen wieder: es ging alles ganz schnell, raste in eine Zukunft, die „jetzt“ hieß, nichts als jetzt, und die niemals zuvor existierte. Plötzlich geht eine Woge der Angst durch sie hindurch – das ominöse „Für immer“, das immer weiter und weiter fortschreitet und in welchem das Leben einst seinen Platz genommen hat und eines Tages wieder enden wird, in welchem alle jemals gelebten Leben stattfanden und wieder geendet haben – […]

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