Warum ein liebevoller und achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper viel wichtiger ist als ambitioniertes Streben nach perfekt ausgeführten Asanas, und weshalb liebevolle Güte dem Körper gegenüber auch emotionale Heilung bringt Meine Freundin Milena Moser sagte einmal über meine Yogastunden, dass sie wie ein warmer Regen von „liebevoller Güte“– oder auf Englisch loving kindness – sind, den ich auf meine Schüler niederprasseln lasse, bis er jede Zelle ihres Körpers durchdringt. Genau das ist „Metta in Motion“. Es ist nicht genug, mit Ahimsa (Gewaltlosigkeit) zu üben. Als Schüler müssen wir lernen, unsere besten Absichten – und das beinhaltet auch einen liebevollen Umgang mit unserem Körper – zu verwirklichen. Yoga ist wie geschaffen dafür, dass unsere besten Ideen und Erwartungen nicht nur Theorie bleiben, sondern dass wir sie in die Praxis und im Alltag umsetzen. Ich gehörte einmal einer Yogarichtung an, in der Ahimsa eine sehr große Rolle spielt. Trotz dieser Tatsache habe ich mich genau dort am schlimmsten verletzt, weil die Yogahaltungen ohne Rücksicht auf Verluste geübt wurden. Mir wurde routinemäßig „geholfen“, viel tiefer in die Haltung hineinzukommen, als es für meinen Körper gut […]

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