Es ist ein wunderschöner Sonntag, an dem ich diesen Text schreibe. Und ein sonniger Tag ist es ebenfalls. Verspürst auch du immer mehr den Wunsch, dich mit dem Licht in dir zu verbinden?

Wie innen so außen. Wie außen so innen. Vielleicht ist es Zufall, aber seit ein paar Wochen verspüre ich immer mehr den Wunsch, mich mit dem Licht in mir zu verbinden. Das tue ich sowieso immer wieder. Aber ich habe mich auch in den letzten Wochen und Monaten immer wieder sehr dazu verführen lassen, kritische Artikel zu lesen und auch zu schreiben. Manchmal hatte dieses Lesen kritischer Artikel auf Facebook oder auf YouTube einen richtigen Sogeffekt. Gut habe ich mich danach aber nie gefühlt. Es waren dann eher immer Gefühle wie Frustration, Ärger, Wut, Ohnmacht, die mein System durchflutet haben. Wenn ich dann in die Meditation gegangen bin und ich mich mit der Stille verbunden habe, ging es mir wieder besser, gut, sehr gut.

Vor Kurzem habe ich mich dazu entschieden, mich primär auf das innere Licht in mir auszurichten. Das tut gut. Dadurch wird die Verbindung mit der geistigen Welt, dem nährenden Licht viel stärker. Ich komme mehr in meine Mitte und fühle mich dort mehr wie im Auge des Taifuns.

Diese Haltung hat nichts mit Resignation zu tun, sondern ich empfinde es so, dass es das Beste ist, was ich zurzeit tun kann. Deshalb möchte ich dich heute ebenfalls dazu inspirieren, dich immer wieder mit deiner eigenen Quelle, deinem eigenen Licht, deinem Wesenskern, deinen Geistführern, deinen Engeln oder deinem Sein zu verbinden. Welchen Namen wir dem, was uns nährt, geben, ist zweitrangig. Wichtig ist in meinen Augen vielmehr, die Verbindung herzustellen. Immer und immer wieder.

Schenke dir Zeit für das Licht in dir

Wie wär’s, wenn auch du dir jeden Tag ganz bewusst 15 oder 30 Minuten Zeit schenkst, um dich mit deinem inneren Licht zu verbinden? Solltest Du noch keinen direkten Zugang dazu haben oder nicht genau verstehen, was damit gemeint ist, so kannst du dir ein Licht in deinem Herzen oder in deinem Dritten Auge vorstellen.

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Meditationsanleitung: Lichtmeditation

Nimm eine aufrechte Haltung ein und komm zuerst einmal an diesem Ort und in deinem Körper an. Lass dich nieder. Entspann dich. Wenn du das Gefühl hast, angekommen zu sein, richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz. Stell dir vor, dass in deinem Herzen ein Licht brennt. Es kommt nicht auf die Größe des Lichts an. Stell es dir einfach vor. Möglicherweise wird es mit der Zeit größer. Aber bitte setz dich hier nicht unter Druck. Wie gesagt: Es kommt nicht auf die Größe an. Solltest du Schwierigkeiten mit Vorstellungen haben, dann probiere, ob du das Licht fühlen kannst. Vielleicht wird es bei dieser Vorstellung in deinem Herzraum schön warm. Möglicherweise magst du auch eine Hand auf deinen Herzraum legen, um diese Wahrnehmung zu stärken.

Mach diese Meditation gerne regelmäßig, und vor allem immer dann, wenn du dich nach Licht und Verbundenheit in und mit dir sehnst. Namaste!

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