Geistige Ruhe und Entspannung – zehn Meditationen, die den Geist zum mühelosen Verweilen einladen. In der sechsten und letzten Folge der Einführung in die Yogameditation geht es noch einmal um die Entspannung, Beruhigung und Stabilisierung des Geistes, und damit um das Kernthema aller Meditationen. Die Ruhe des Geistes ist so wesentlich, weil nur sie uns ermöglicht, klar zu denken, zukünftiges Tun abzuwägen und dadurch zu planen und unsere Handlungsoptionen zu durchdenken. Um gut nachdenken zu können und zu klaren Entscheidungen zu gelangen, brauchen wir einen stabilen Geist, der sich entspannt und über einen längeren Zeitraum (als die heute üblichen drei Sekunden Aufmerksamkeitsspanne) mit einem Thema zu befassen vermag. Um die Aufmerksamkeit halten zu können, müssen wir zunächst einmal die Aufmerksamkeitsnetzwerke in unserem Gehirn schulen, die in der Regel brachliegen. Der Grund dafür kann unsere Konstitution sein (z.B. weil wir ein nervöser, luftiger Vata-Dosha-Typ sind) oder in den Auswirkungen der „Kultur“ der Zerstreuungen und Ablenkungen liegen, die wir uns in den letzten Jahrzehnten erschaffen haben. Die Macht der Sinne erkennen Alle Yogatraditionen betonen über die Jahrtausende hinweg einmütig, dass wir uns […]

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