Wie Meditation unser Gehirn verändert: Ein Überblick zum aktuellen Forschungsstand Meditation war schon immer eine zentrale spirituelle Disziplin. Sei es der Buddha unter dem Bodhi-Baum, Shiva im Lotussitz oder seien es die Wüstenväter des frühen Christentums: Alle großen spirituellen Traditionen betrachten Meditation als ein machtvolles Instrument auf dem Weg zur Erleuchtung, Gottverwirklichtung, Nirvana, Satori, Unio Mystica oder wie immer man den Gipfel der spirituellen Vollkommenheit auch nennen mag. Neben der spirituellen Ausrichtung besitzt Meditation außerdem ein nicht zu unterschätzendes Wellness-Potenzial. Darauf haben sich vor allem westliche Meditationslehrer konzentriert und Meditation eng mit Entspannung und Gesundheitsfragen verknüpft. In den letzten zwei Jahrzehnten begann sich dann auch die moderne Naturwissenschaft ernsthaft der Meditation zuzuwenden. Zunächst waren es Mediziner, die vor allem die positiven Auswirkungen von Meditation auf die Gesundheit erforschten. So konnten Studien unter anderem nachweisen, dass Meditation den Blutdruck senkt, Stresssymptome lindert, das Immunsystem verbessert und Hilfe bei Schlafstörungen und chronischen Schmerzen bietet. Nach eher zögerlicher Annäherung gibt es inzwischen ein deutlich gestiegenes Interesse der Wissenschaft an Meditation, was sich auch in einer wachsenden Zahl an entsprechenden Publikationen niederschlägt. Während sich […]

Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen. Mit YOGA AKTUELL Plus kannst du den kompletten Beitrag lesen.

Melde dich direkt hier an und profitiere u.a. von folgenden Vorteilen:

  • Zugriff auf tausende exklusive Artikel, Beiträge und Interviews zu Yoga, Ayurveda, Gesundheit und Spiritualität 
  • Digitaler Zugriff auf alle YOGA AKTUELL- Ausgaben ab 2015
 

 

Anzeige:

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier deinen Kommentar ein
Bitte gib hier deinen Namen ein