In der Ferne ist ein schönes, großes Haus zu sehen. Du näherst dich, die große  Eingangstür ist geöffnet und du gehst hinein.
Vor dir befindet sich nun eine geschlossene große, wunderschöne, weiße Türe mit Goldgriffen.

Du öffnest die Türe – es geht ganz leicht, gehst hindurch und betrittst einen großen weißen Raum. Dort sind alle vertrauten Freunde und Menschen aus deinem Umfeld versammelt. Es sind Menschen, die sich freuen, dich zu sehen. Sie möchten dich darin unterstützen, deine ganz besonderen Stärken und Eigenschaften  zu sehen. Sie wollen dir dabei helfen, dein Potential zu entdecken. Sie wollen dich feiern.  

 

Im vorderen Teil des Raumes ist eine große Leinwand auf der nun ein Kurzfilm gezeigt wird. Der Kurzfilm deines ganz besonderen, einzigartigen Wesens.
Der Filmtitel lautet: „Was ist mein Potential – was will ich und wohin will ich?“

Du sitzt  bequem auf einem großen Stuhl und hast die goldene Fernbedienung in der Hand. Du drückst nun den goldenen Startknopf und auf der großen hellen Leinwand  beginnt nun dein Film. Er zeigt dich und deine ganz persönlichen Stärken.

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  • Wer bist du in diesem Film?
  • Wie siehst du aus?
  • Wie fühlst du dich?
  • Was zeichnet dich aus?

Vielleicht zeigen sich Bilder, in denen du besonders schön, gut oder erfolgreich bist. Gehe in diese Bilder hinein, lass dich in die Situation hineinziehen und fühle, was passiert.

  • Wie fühlt es sich an, in dieser Rolle zu sein?
  • Geht es dir gut dabei?
  • Bist du glücklich, zufrieden, angekommen?

Nun ist es Zeit, wieder zurückzukehren. Verabschiede dich von deinen Freunden, verlass den Raum, geh aus der Villa und den Weg, den du gekommen bist, wieder zurück.

 

Zähle nun bist 10 und wenn du bei 6 angelangt bist, öffne deine Augen. zähle bis 1 weiter.
Nun fühlst du dich vollkommen entspannt und bist hellwach.

Nimm die Erinnerung mit und erlaub dir, auch im Alltag  in den Zustand deiner Stärken zu gehen. Du kannst dich jederzeit damit verbinden.

 

Lebe deine Stärke!
Yoga wird dich dabei unterstützen.

 

 

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Doris Iding
Doris leitet Seminare, Fort- und Ausbildungen zum Thema Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Nach dem Motto „Alles was ist, darf sein. Es gibt kein Richtig und Falsch, sondern immer nur die eigene subjektive Erfahrung des gegenwärtigen Moments“ ist es ihr sowohl in ihren Kursen als auch in ihren Artikeln und Büchern ein großes Anliegen, den Menschen zu vermitteln, dass es in der Praxis um Selbsterkenntnis geht, nicht aber um Selbstoptimierung. Begegnen wir uns also mit viel Selbstmitgefühl, Wohlwollen und Geduld, wird das Leben leichter und die Achtsamkeits- und Meditationspraxis erfüllender. 18 ihrer Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt.

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