Das immer wieder frische Erkunden der Bewegungsmöglichkeiten des Körpers, das unvoreingenommene Erspüren der Stimmungen im jeweiligen Moment und Vertrauen in die natürlichen Rhythmen machen Luna Yoga zu einem Stil, der die Lebensfreude nährt und Selbstheilungspotenziale aktivieren kann. Der Mond im Yoga. Wohl eher für Frauen? Nun, der Mond scheint auf uns alle. Und das, wofür er steht – Wechsel und Wandel –, kommt in der gesamten Natur vor; Rhythmen und Zyklen betreffen alle Lebewesen. Auch Yoga hat sich im Lauf der Jahrhunderte gewandelt. In unserer heutigen Zeit dürfen wir einen frischen Blick auf Althergebrachtes werfen. Luna Yoga entwickelte sich aus der Anschauung der Natur, aus dem Wahrnehmen des Jahreszeitenwechsels, der Mondstände, aus der Akzeptanz von Befindlichkeiten, Launen, Stimmungen. Laune kommt von Luna, drückt aus, dass wir ganz natürlich Stimmungen unterworfen sind. Wie wir damit umgehen, entscheiden wir.  Luna Yoga entstand auf organische Weise. Mit Yoga begann ich Mitte der 1960er Jahre während meines Studiums. Damals kam Maharishi Mahesh Yogi nach Europa und lehrte zu meditieren, leitete eine kleine Asana-Folge an. Als Journalistin bereiste ich die ganze Welt, besuchte allenthalben Yogakurse und […]

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