In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

„Form follows function“: Ein Asana muss in erster Linie sinnvoll für den Praktizierenden sein. Wie man Haltungen bedürfnisgerecht und mit Rücksicht auf bestimmte Handicaps modifizieren kann, zeigt das Team von Lord Vishnus Couch. Diesmal: Urdhvamukha-Shvanasana In den momentan sehr populären Stilen des Vinyasa-Yoga ist der heraufschauende Hund neben dem herabschauenden Hund eine der Positionen, die innerhalb einer Unterrichtsstunde am häufigsten eingenommen werden. Es handelt sich um eine extrem anspruchsvolle Position, die vor allem im fließenden Übergang aus Chaturanga-Dandasana nicht einfach akkurat auszuführen ist. Urdhvamukha-Shvanasana ist eine armgestützte Rückbeuge und erfordert viel Kraft und Flexibilität entlang der Wirbelsäule. Die Rückenstrecker werden in ihrer ganzen Länge aktiviert, wobei die Brustwirbelsäule besonders viel tun muss. Das Brustbein wird nach oben und vorne angehoben, und die Rückenmuskeln müssen die ansonsten kyphotisch veranlagte Brustwirbelsäule in die Gegenrichtung strecken. Um eine Stauchung im unteren Rücken zu vermeiden, ist es wichtig, den Bauch nach innen zu ziehen, die Beine aktiv vom Boden wegzuheben, die Oberschenkelknochen nach innen zu rotieren sowie das Becken in Richtung Normalstellung aufzurichten. Auch die Arme und Schultern spielen eine wichtige Rolle in diesem […]

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